4. Quartal 2016 - Weißstörche in den Landkreisen Celle und Gifhorn

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4. Quartal 2016

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27.10.2016
Vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder...
    Eins der diesjährigen Sorgenkinder war der halbblind auf dem Hof unterhalb des Nestes in Jembke geborgene Jungstorch - siehe Beitrag vom 06.09.2016! Auch der dort angekündigte letzte Versuch, den Storch durch einen als Nahrungskonkurrenten hinzugesetzten zweiten Storch endlich zum eigenständigen Fressen zu bewegen, klappte nicht. Das Sorgenkind musste weiter mit Nahrung "gestopft" werden. Da das auf Dauer nicht verantwortbar war, wurde dann der Storch zu allen anderen Pfleglingen ins Freigehege gesetzt. Damit war klar: Entweder wird er nun verhungern, oder es passiert doch noch ein Wunder. Heute nun erfuhr ich: Das Wunder ist tatsächlich geschehen! Das Sorgenkind hat überlebt. Es nimmt seitdem selbständig Nahrung zu sich - wie die anderen Störche auch.

    ... und noch eine Information
    Immer noch nicht ins Winterquartier abgezogen ist das Storchenpaar aus Wendeburg-Wendezelle. Es hält sich weiter im Bereich BS-Rieselfelder/Alba Deponie auf. Ob es vielleicht ganz hier überwintern will?
Bildergalerie 2016
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Hans-Jürgen Behrmann
Weißstorchbetreuer für die Landkreise Celle (bis 2019) und Gifhorn



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Hans-Jürgen Behrmann
Weißstorchbetreuer für die Landkreise Celle ( bis 2019) und Gifhorn



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