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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Aktuelles im 2. Quartal 2011

 

30.06.2011

    Storchenjunges in Leiferde zurück: In der Tierärzlichen Hochschule Hannover ist es gelungen, den Bezoar im Magen des geborgenen Jungstorchs aus Osloß per Handmassage weitgehend aufzulösen. Die Aspergillose muss nun noch lange medikamentös behandelt werden - eine nicht leichte Aufgabe für die Pflegestation in Leiferde, denn der Storch soll ja nicht die ganze Zeit isoliert gehalten werden, sondern flügge werden und sich dann im Freigehege aufhalten mit der Möglichkeit, von dort aus die ersten Ausflüge zu starten. Aber wichtig ist erst mal: Das Junge lebt!

28.06.2011

    Der Silo-Storch in Ehra (GF): Anfang Juni tauchte in Ehra ein Storch auf. Tagsüber unterwegs übernachtete er zunächst auf einer Sirene. Dann siedelte er auf das Silo auf dem Hof Masur über und begann dort oben auf dem Abzugsrohr ein Nest zu bauen. Am 16. Juni wurde dies durch heftige Windböen herabgeweht. Am gleichen Tag habe ich ein Korbnest mit 1,10 m Durchmesser angeliefert, das bereits am folgenden Tag dort oben auf dem Silo installiert wurde. Der Storch nahm das Angebot an und baut seitdem, wie ich auch heute vor Ort beobachten konnte, weiter. Nun ist natürlich im Ort die Hoffnung groß, dass er im nächsten Jahr wiederkommt und dass es sogar mit einer Brut klappen könnte - das wäre dann die erste in Ehra seit Menschengedenken.

24.06.2011

    Aus der Tierärzlichen Hochschule Hannover kommt die Nachricht: Der noch gestern dort eingelieferte erkrankte Jungstorch aus Osloß hat nicht nur Aspergillose, sondern auch einen dafür mitverantwortlichen Bezoar im Magen . Ein Bezoar entsteht, wenn Jungstörche aus Nahrungsmangel den Nestinhalt um sich herum (Gras, Heu, Erde u.a.) runterschlingen. Dann bildet sich im Magen ein dicker unverdaulicher Klumpen, der eine weitere Nahrungsaufnahme verhindet. Der so geschwächte Storch ist besonders anfällig für die Schimmelpilzsporen, die die Aspergillose bewirken. Es wird nun versucht, den Bezoar aufzulösen. Sollte das am Wochende nicht gelingen und das Junge bis dahin noch leben, wird der Bezoar am Montag operativ entfernt. Ob es das dann auch noch in seinem geschwächten Zustand übersteht, ist zweifelhaft. Wir müssen abwarten.

23.06.2011

    23-06-11storch1 017s23-06-11storch1 018sErkrankter Jungstorch geborgen - auf einer Kontrollfahrt am Montag erkannte ich durch mein Spektiv, dass einer der beiden verbliebenen Jungstörche in Osloß (GF) unter erheblichen Atembeschwerden litt. Da diese am gestrigen Mittwoch noch weiter zugenommen hatten, habe ich heute mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Gifhorn den Jungstorch geborgen und in die Pflegestation im NABU Artenschutzzentrum Leiferde gebracht. Nach einer Erstuntersuchung wurde der kranke Jungstorch - er ist übrigens 18 Tage alt, aber um einiges kleiner als sein Nestgeschwister - mit Verdacht auf Aspergillose umgehend in die Tierärztliche Hochschule Hannover gebracht. Aspergillose ist eine oft zum Tode führende Schimmelpilzerkrankung der Atemwege.

    Beringt wurden heute ferner je zwei Jungstörche in Wahrenholz und Rötgesbüttel.

22.06.2011

    Weitere Verluste im Kreis Gifhorn: In Kästorf lebt das ohnehin einzige Storchenjunge nicht mehr. Offensichtlich waren die Eltern als junge Erstbrüter mit der Aufzucht überfordert. In Osloß sind von den zunächst vier geschlüpften Jungen jetzt noch zwei am Leben. In Weyhausen/West ist bisher nur ein Junges gesichtet worden. Nach den Regenfällen der letzten Tagen hat sich die Nahrungssituation wieder verbessert. Allerdings besteht nun die Gefahr, dass Junge von Aspergillose, einer Schimmelpilzerkrankung der Atemwege, befallen werden.

21.06.2011

    Lassen sich die Eltern es so einfach gefallen, dass ihre Jungen beringt werden? - Da die Jungen meist im Alter von 4-5 Wochen beringt werden, sind dann oft schon beide Eltern gleichzeitig auf Futtersuche. Wenn doch ein Altstorch im Nest steht, fliegt er beim Nahen der Drehleiter ab und wartet in der näheren Umgebung, bis die Beringung abgeschlossen ist. Dann kehrt er zum Nest zurück. Offensichtlich hat die Natur es nicht vorgesehen, dass Störche unter Einsatz ihres Lebens die eigene Brut gegenüber Menschen verteidigen - schließlich sollen sie als langlebige Vögel ja noch etliche Jahren für Nachwuchs sorgen.

    Somit ungewöhnlich war das Verhalten des Altstorches heute bei der Beringung in Hohne. Er klapperte ärgerlich und flog nicht ab, als wir uns mit der Drehleiter näherten. Erst als wir nicht mal mehr 1,50 m von ihm entfernt waren, tat er es doch. Allerdings kehrte er wieder zurück und flog zweimal im Tiefflug relativ dicht über unsere Köpfe hinweg. Anschließend setzte er sich in kaum mehr als 5 m Entfernung aufs Kirchendach und behielt so das Geschehen im Auge. Als wir nach der Beringung wieder abwärts fuhren, kehrte er sofort zum Nest zurück. - In den acht Jahren meiner Beringertätigkeit habe ich ein solches Verhalten des Elternstorches erstmals erlebt.

    Beringt wurden heute im Kreis Celle ein Junges (+ 2 taube Eier) in Jeversen, zwei Junge in Hohne, drei in Winsen und vier in Langlingen. Damit beträgt die Gesamtzahl der in diesem Jahr im Kreis Celle beringten Jungstörche 22. Erfahrungen in den letzten Jahren besagen allerdings, dass es bis zum Flüggewerden durchaus noch zu Todesfällen kommen kann.

16.06.2011

15.06.2011

    SchlafbaumAm Pfingstmontag abends hielt sich ein 21köpfiger Nichtbrütertrupp im Bereich Weyhausen/West (GF) auf. Am frühen Dienstagmorgen hatte er sich in mehrere Trupps aufgeteilt, die im Bereich Weyhausen-Dannenbüttel auf Nahrungssuche waren. Anschließend versammelten sich alle auf der Kompostierungsanlage der Deponie Wolfsburg, wo offensichtlich nach Pfingsten viel neues Grüngut angeliefert wurde. Auch heute müssen sie noch dagewesen sein, denn am Abend versammelten sich wieder fast 20 auf einem Schlafbaum an der Straße nach Fallerleben . Meinem Betreuerkollegen Georg Fiedler und mir gelang es gestern, bei rund einem Dutzend beringter Störche ihre Nummer abzulesen.

14.06.2011

    Achtung - Lebensgefahr! Beim Beringen der Jungen werden die Nester immer auch auf mögliche für die Störche gefährliche Materialien untersucht. Dazu zählen insbesondere Bindegarn, Gummiringe und Plastik. Heute habe ich die drei Jungen in Parsau/Wiesen und die vier auf dem Forsthaus Giebel (GF) beringt. Dabei stellte ich fest, dass die Altstörche in Giebel größe Mengen Glaswolle mit zur Auspolsterung verwendet hatten. Sollten die Jungen davon fressen (und sie nehmen bei Hunger durchaus auch Heu und anderes zu sich), ist ihr Leben aufs höchste bedroht. Durch die Glasswolle entstehen winzige Verletzungen im Hals- und Magenbereich, die zu Entzündungen führen, die dann meist tödlich enden. GlaswolleAn den vier Jungen waren so noch keine diesbezüglichen Symptome festzustellen. Die Glaswolle wurde natürlich sofort entfernt und entsorgt . Bezüglich der Storchattacken auf ihr Spiegelbild an Trecker, PKWs und Motorrad haben leider auch Ablenkspiegel nicht weiter geholfen. Die Störche ziehen mittlerweile sogar die Abdeckplanen von den Fahrzeugen, um an den vermeintlichen Nebenbuhler heran zu kommen. Bei alledem ist es wirklich schon fast ein Wunder, dass es den Eltern bisher trotzdem gelungen ist, vier Junge groß zu ziehen.

13.06.2011

    In der Nacht zu Pfingstmontag wurde in Ahnsbeck (CE) ein knapp eine Woche altes Junges tot aus dem Nest geworfen. Offensichtlich war es das einzige Junge. Seitdem tauchen die Storcheneltern nur noch sporadisch am Nest auf. Schon beim Brüten hatte es Probleme gegeben, als mehrfach über eine halbe Stunde lang kein Storch auf den Eiern saß. Dies alles spricht dafür, dass es sich bei dem Paar um unerfahrene Erstbrüter handelt. In jedem Fall trifft dies auf das Männchen zu, dass - durch seinen Ring identifiziert - erst drei Jahre alt ist.

12.06.2011

    Brutabbruch Ahnsen - Bei meiner Rundreise vorgestern durch den Kreis Gifhorn mußte ich in Ahnsen feststellen: Es ist kein Altvogel da, und im Nest rührt sich auch nichts. Noch kürzlich hatte ich zunächst zwei Junge, dann aber nur noch ein etwa zwei Wochen altes gesehen. Nun gab es keine Lebenszeichen mehr - und auch die Abwesenheit beider Eltern deuteten darauf hin, dass jetzt kein Junges mehr lebt. Die Eltern kehrten dann auch über Nacht und am folgenden Tag nicht zurück. Die letzte Nacht verbrachten sie im benachbarten Ort Müden auf einem Hausschornstein bei unserem Storchenbeobachter Friedrich Börner. Er konnte die beiden aufgrund der Ringnummer DEW 1X 803 des Männchens identifizieren. Daß Störche nach dem Verlust der Brut ihre Nestbindung zeitweise oder zuweilen auch ganz aufgeben, ist nicht ungewöhnlich.

10.06.2011

    Storch im Spiegel II (siehe auch Meldung vom 17.05.!). Die Problematik am Forsthaus Giebel besteht weiterhin . Mittlerweile attackiert der Storch - möglicherweise sind es sogar beide - sein Spiegelbild auch an weiteren vor dem Haus stehenden Fahrzeugen. Er springt dabei auch auf die Autos und das Motorrad - und bekotet sie! Es sind erhebliche Lackschäden entstanden - und immer kann man auch nicht alles abdecken. Weil sich der Storch, statt Futter zu holen, jeweils längere Zeit mit der Auseinandersetzung mit seinem Spiegelbild beschäftigt, bestand die Befürchtung, dass die Jungen im Nest nicht mehr richtig versorgt werden. Um so erstaunlicher ist es, dass trotz allem vier Junge heranwachsen.

10.06.2011 Zwischenbericht Kreis Gifhorn

09.06.2011 Zwischenbericht Kreis Celle

06.06.2011

    Und was machen Sie so als Storchenbetreuer? - Anruf am frühen Sonntagabend (05.06.) aus Jeversen (CE): Den ganzen Tag über ist kein Altvogel auf dem Nest erschienen. Das einzige 19 Tage alte Junge ist schutzlos der brennenden Sonne (Temperaturen um 30°) ausgesetzt und wird nicht gefüttert. Was sollen wir tun? - Meine Antwort: Das ist sehr ungewöhnlich, dürfte eigentlich nicht sein, ist aber möglicherweise in der Nahrungsknappheit infolge der Trockenheit begründet. Bevor irgendwelche Rettungsaktionen ins Auge gefasst werden, wollen wir aber erst noch die Nacht abwarten. Ich schließe mich kurz mit befreundeten Storchenbetreuerkollegen. Fazit: Ohne elterlichen Schutz und ohne Fütterung und auch Tränkung wird das Junge bei diesen Temperaturen keine zwei Tage überleben. Ich nehme Kontakt mit der Feuerwehr Celle wegen einer möglichen Bergung des Jungen auf.

    Heute morgen kommt die Nachricht aus Jeversen. Gestern abend um 22:30 Uhr ist doch noch ein Storch erschienen, hat auch noch etwas gefüttert. Der zweite Elternstorch blieb auch über Nacht verschollen. Heute morgen ist das Junge wieder verwaist.

    Meine Entscheidung nun: Sollte das sich bis Mittag nicht ändern, wird das Junge mit Hilfe der Feuerwehr geborgen, diesbezügliche Absprachen mit der Feuerwehr. Anruf gegen Mittag: Seit drei Stunden ist wieder ein Altstorch auf dem Nest, beschattet das Junge. Allerdings hatte er Probleme beim Anflug. Ist er vielleicht irgendwie behindert? Weil eine unmittelbare Gefahr für das Junge zur Zeit nicht besteht, sage ich nun den geplanten Feuerwehreinsatz ab. Anruf am späten Nachmittag: jetzt ist auch der zweite Storch wieder da - mit Ablösung auf dem Nest. Erleichterung allerseits.

    Wie ist das Geschehen zu beurteilen? Vermutlich haben die möglicherweise unerfahrenen Elternstörche am Sonntag nicht genug Nahrung für das Junge und auch nicht mehr für sich selbst gefunden, so dass sie das Nest nicht mehr anflogen. Möglicherweise haben sie auch vorübergehend die Region verlassen, bevor sie dann doch zurückkehrten. Die weitere Entwicklung muss abgewartet werden.

04.06.2011

    Auswirkungen der langen Trockenheit: Heute war der erste diesjährige Beringungstermin im Kreis Gifhorn. Mit Hilfe der Drehleiter der Frw. Feuerwehr Gifhorn wurden In Klein Schwülper, Ausbüttel/Siedlung und Wesendorf je drei Junge beringt, in Leiferde zwei, alle im Alter von 4 1/2 - 5 1/2 Wochen. Wegen schlechter Erreichbarkeit der Neststandorte nicht beringt werden die gleichaltrigen Jungstörche in Calberlah/Wiesen (3) und Triangel (2). Aus den Jungenzahlen ergibt sich, dass die zuerst brütenden Störche mit der langen Trockenheit bisher noch relativ gut klar gekommen sind. Anders verhält es sich mit den Paaren, die später mit der Brut begonnen haben und von denen auch etliche Erstbrüter sind. Für sie ist es sehr schwer, an Regenwürmer , die Hauptnahrung für die Jungen in den ersten drei Wochen, heranzukommen. So ist nur noch je ein Junges im Nest in Kästorf (GF) und in Vollbüttel (GF) und auch in Jeversen (CE). In Rötgesbüttel konnte beobachtet werden, wie die beiden Jungen mit kleinen Fischen gefüttert wurden. Ohnehin sind in diesem trockenen Monaten die Storchenstandorte im Vorteil, die viele Wasserflächen (Teiche, Bäche, Gräben) aufweisen, die nun austrocknen und so den Störchen Nahrung bieten, an die sie sonst nicht herankommen. Profitiert haben die Störche mit frühem Brutbeginn auch davon, dass bis Mitte Mai immer noch Ackerflächen für die Maisbestellung umgepflügt wurden und sie dabei kurzfristig Würmer für die Jungen fanden.

03.06.2011

    Storchenberingung 2011 HornbostelInformationen aus dem Kreis Celle: Heute wurden in Altencelle drei und in Hornbostel vier Junge mit Hilfe der Drehleiter der Frw. Feuerwehr Celle beringt. Dem Nest in Oldau wurden zwei der vier Eier zwecks Untersuchung entnommen, weil das dortige Storchenpaar nun schon zum dritten Mal in Folge fast drei Wochen nach dem errechneten Schlupftermin immer noch brütet. Die Untersuchung ergab, dass es sich um unbefruchtete "taube" Eier handelt. Solche tauben Eier gibt es ab und zu in den Nestern, wenn die erste Eibildung vor der ersten Befruchtung geschieht. Zuweilen ist auch ein Partner biologisch noch nicht reif, so dass dann das ganze Gelege taube Eier enthält. Wenn allerdings wie nun in Oldau ein Storchenpaar zum dritten Mal in Folge auf tauben Eiern brütet, ist wahrscheinlich Unfruchtbarkeit bei einem der Partner die Ursache.

30.05.2011

    Heute fand meine erste diesjährige Beringung statt. Beringt werden Weißstörche in ausgewählten Regionen, so auch im ehemaligen Reg.-Bezirk Braunschweig und im Kreis Celle. Von der zuständigen Vogelschutzwarte erhalten die dafür berechtigten Beringer achteckige schwarze Hartplastikringe, deren zwei Teile oberhalb des Storchenknies zusammengefügt werden. Beringt werden die Jungstörche im Alter von 4-6 Wochen im Nest. Wenn die Jungen den Beringer sehen, wird bei ihnen ihr uralter Schutzmechanismus gegen Feinde aktiviert: sie stellen sich tot (Akinese). Das erleichtert die Beringung wesentlich. Sollte noch ein Elternteil auf dem Nest stehen, fliegt er davon und wartet in der Nähe ab, kehrt aber meist unmittelbar nach der Beringung wieder zurück. In all den Jahren meiner Beringertätigkeit ist es weder vorgekommen, dass ein Elternteil mich angegriffen hat, noch, dass Störche aufgrund der Beringung ihre Brut aufgegeben häben. Wird die Nummer später abgelesen, wird dies der Vogelwarte und durch sie dem Beringer mitgetelt. Durch die Beringung können wichtige Erkenntnisse über die Lebensgeschichte, Nestzugehörigkeit, Nahrungsflächen und Zugrouten gewonnen werden.

    Beringt habe ich heute mit Hilfe der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Wathlingen die beiden diesjährigen Jungstörche in Nienhagen (CE). Am 28.04. geschlüpft sind sie momentan 4 1/2 Wochen alt. Sie erhielten die Ringnummern DEW 7X 848 und 849. Dabei steht DE für Deutschkland und W für die für uns zuständige Beringungszentrale der Vogelwarte Wilhelmshaven/Helgoland. Die Nummerierung ist fortlaufend und begann einmal mit 1X 001.

28.05.2011 2. Zwischenbericht 2011

    In der offiziellen Statistik werden die Störche als Nestpaare gezählt, die bis zum 15. Juni schon wenigstens vier Wochen Nestbindung haben. Das bedeutet: sie müssen spätestens am 18. Mai eintreffen. Störche, die ab dem 19. Mai ankommen und dann an mindestens 5 aufeinanderfolgende Tage Nestbindung haben, werden als Besuchspaare gezählt. Das Gleiche gilt auch für Einzelstörche.

    Daraus ergibt sich :

    Im Kreis Celle haben wir 12 Nestpaare (im Vorjahr 11, weil Ahnsbeck nicht besetzt war). Momentan sieht es in den Nestern so aus: Ahnsbeck: Paar mit Brutproblemen; Altencelle: 3 Junge; Celle/Stadt: Paar ohne Brut; Großmoor: Junge geschlüpft; Hohne: 2 Junge; Hornbostel: 4 Junge; Jeversen: 2 Junge; Langlingen: 3 Junge; Nienhagen: 2 Junge; Oldau: Junge geschlüpft?; Wienhausen: Brutabbruch nach Kämpfen; Winsen: Junge geschlüpft?

    Zwölf Nestpaare im Jahr 2011 bedeuten, dass der Weißstorchbestand im Kreis Celle weiterhin stabil ist. Diesmal wird auch im Nest in Ahnsbeck wieder gebrütet, das im Vorjahr leer geblieben war. In den letzten vier Jahren zusätzlich errichtete neue Nestangebote in Bannetze, Becklingen, Boye, Flackenhorst und Hambühren wurden bisher noch nicht angenommen.

    Die drei Orte Altencelle, Hornbostel und Nienhagen, in denen um den 1. Mai herum Schlupftermin war, weisen momentan zusammen 9 Junge auf. Daraus ergibt sich, dass die lange Trockenheit sich für die Storcheneltern dort bisher nicht negativ auf das Heranschaffen von Futter ausgewirkt hat.

    Im Kreis Gifhorn haben wir 27 Nestpaare (eins mehr als im Vorjahr - der Aufwärtstrend setzt sich fort). Auffällig ist, dass vier Brutstandorte des Vorjahres diesmal nicht besetzt sind (Knesebeck, Müden-Dieckhorst, Radenbeck und Rühen), während vier Standorte erstmals angenommen wurden (Ettenbüttel, Hillerse, Wasbüttel, Weyhausen/West). Hinzu kommt Parsau/Ort, wo zuletzt 2008 - allerdings ohne Erfolg - gebrütet wurde. Wie es aussieht, handelt es sich bei den Neuansiedlern zumeist um noch sehr junge Paare.
    Momentan sieht es in den Nestern so aus: Ahnsen: mind. 2 Junge, Ausbüttel/Siedlung 3 (4-1) Junge; Betzhorn: Paar ohne Brut; Calberlah/Wiesen: 3 Junge; Dannenbüttel: Paar brütet über die errechnete Zeit hinaus; Didderse: Brutabbruch nach Kämpfen, Spätbrut; Ettenbüttel: Paar ohne Brut, Giebel: 4 Junge; Kästorf: Junge geschlüpft, Hankensbüttel: brütet, Hillerse: Paar ohne Brut; Hoitlingen: brütet, Klein Schwülper: 3 Junge, Leiferde: 2 (3-1)Junge; Lüben: 3 Junge: Osloß: brütet; Parsau/Ort: brütet; Parsau/Wiesen: 2 Junge; Rötgesbüttel: 2 Junge; Triangel: 2 Junge; Ummern: Paar ohne Brut; Vollbüttel: 1 Junges; Wahrenholz: 3 Junge; Wasbüttel: brütet; Wesendorf: 3 Junge; Westerholz brütet; Weyhausen/West brütet. Hinzu kommt noch je ein Einzelstorch in Jembke und Radenbeck.

    Die sechs Standorte, in denen Ende April/Anfang Mai Schlupftermin war (Ausbüttel/Siedlung, Calberlah/Wiesen, Klein Schwülper, Leiferde, Wesendorf, Triangel), weisen momentan zusammen 16 Junge auf - etwas weniger als im Vorjahr zu dieser Zeit.

25.05.2011

22.05.2011

    Zwölf Meter Sturz überlebt: Am frühen Nachmittag beobachteten die Grundstücksbesitzer in Celle-Altencelle, wie ihr einer Brutstorch eins der vier Jungen bis an den Rand des Nestes zerrte und dann herunterwarf. Das ca. 18 Tage alte Junge überstand den Sturz aus einer Höhe von zwölf Metern auf die Wiese lebend und wurde unververzüglich zum NABU Artenschutzzentrum Leiferde gebracht. Dort konnten keine äußeren Verletzungen festgestellt werden. Als dem Jungen dann ein Teller mit geschnittenem Rinderherz vorgehalten wurde, begann es sofort zu fressen. In kurzer Zeit war die ganze Portion verzehrt - ein gutes Zeichen. Sollte sich in den nächsten Tagen ergeben, dass der Jungstorch auch keine schwerwiegenden inneren Verletzungen erlitten hat, stehen seine Überlebenschancen gut.

    Störche legen mit durchschnittlich 4-5 Eiern zunächst einmal vor. Nahrungsbedingen, Wetter und Erfahrung der Eltern entscheiden dann, wie viele der zunächst geschlüpften Jungen letztlich flügge werden. Dabei geschieht es nicht selten, dass die Eltern selbst die Zahl ihrer Jungen reduzieren.

20.05.2011 1. Zwischenbericht 2011

    In der offiziellen Statistik werden die Störche als Nestpaare gezählt, die bis zum 15. Juni schon wenigstens vier Wochen Nestbindung haben. Das bedeutet: sie müssen spätestens am 18. Mai eintreffen. Störche, die ab dem 19. Mai ankommen und dann an mindestens 5 aufeinanderfolgende Tage Nestbindung haben, werden als Besuchspaare gezählt. Das Gleiche gilt auch für Einzelstörche.

    Daraus ergibt sich :

    Im Kreis Celle haben wir 12 Nestpaare (im Vorjahr 11, weil Ahnsbeck nicht besetzt war). Momentan sieht es in den Nestern so aus: Ahnsbeck: brütet; Altencelle: 4 Junge; Celle/Stadt: Paar ohne Brut; Großmoor: Junge geschlüpft; Hohne: brütet; Hornbostel: 4 Junge; Jeversen: mind. 1 Junges; Langlingen: Junge geschlüpft; Nienhagen: 2 Junge; Oldau: brütet; Wienhausen: Brutabbruch nach Kämpfen; Winsen: brütet.

    Zwölf Nestpaare im Jahr 2011 bedeuten, dass der Weißstorchbestand im Kreis Celle weiterhin stabil ist. Diesmal wird auch im Nest in Ahnsbeck wieder gebrütet, das im Vorjahr leer geblieben war. In den letzten vier Jahren zusätzlich errichtete neue Nestangebote in Bannetze, Becklingen, Boye, Flackenhorst und Hambühren wurden bisher noch nicht angenommen.

    Die drei Orte Altencelle, Hornbostel und Nienhagen, in denen um den 1. Mai herum Schlupftermin war, weisen momentan zusammen 10 Junge auf. Daraus ergibt sich, dass die lange Trockenheit sich für die Storcheneltern dort bisher nicht negativ auf das Heranschaffen von Futter ausgewirkt hat.

    Im Kreis Gifhorn haben wir 27 Nestpaare (eins mehr als im Vorjahr - der Aufwärtstrend setzt sich fort). Auffällig ist, dass vier Brutstandorte des Vorjahres diesmal nicht besetzt sind (Knesebeck, Müden-Dieckhorst, Radenbeck und Rühen), während vier Standorte erstmals angenommen wurden (Ettenbüttel, Hillerse, Wasbüttel, Weyhausen/West) .Hinzu kommt Parsau/Ort, wo zuletzt 2008 - allerdings ohne Erfolg - gebrütet wurde. Wie es aussieht, handelt es sich bei den Neuansiedlern zumeist um noch sehr junge Paare.

    Momentan sieht es in den Nestern so aus: Ahnsen: Junge geschlüpft, Ausbüttel/Siedlung 3 (4-1) Junge; Betzhorn: Paar ohne Brut; Calberlah/Wiesen: 3 Junge; Dannenbüttel: brütet; Didderse: Brutabbruch nach Kämpfen, evtl. Spätbrut; Ettenbüttel: Paar ohne Brut, Giebel: mind. 2 Junge; Kästorf: brütet, Hankensbüttel: brütet, Hillerse: Paar ohne Brut; Hoitlingen: brütet, Klein Schwülper: 3 Junge, Leiferde: 2 (3-1) Junge; Lüben: Junge geschlüpft; Osloß: brütet; Parsau/Ort: brütet; Parsau/Wiesen: geschlüpft; Rötgesbüttel: geschlüpft; Triangel: 2 Junge; Ummern: Paar ohne Brut; Vollbüttel: Junge geschlüpft; Wahrenholz: Junge geschlüpft; Wasbüttel: brütet?; Wesendorf: 3 Junge; Westerholz brütet; Weyhausen/West brütet. Hinzu kommt noch je ein Einzelstorch in Jembke und Radenbeck.

    Die sechs Standorte, in denen Ende April/Anfang Mai Schlupftermin war (Ausbüttel/Siedlung, Calberlah/Wiesen, Klein Schwülper, Leiferde, Wesendorf, Triangel ), weisen momentan zusammen 16 Junge auf - etwas weniger als im Vorjahr zu dieser Zeit. Gravierende Futterprobleme aufgrund der Trockenheit bestehen somit bis jetzt nicht.

19.05.2011

    Bei meiner heutigen Rundreise durch den Kreis Celle konnte ich feststellen, dass für die um den 1. Mai herum geschlüpften Jungen die lange Trockenheit zuvor und danach und auch zwei Nächte mit Minustemperaturen offensichtlich keine gravierenden Folgen gehabt haben: In den Nestern in Altencelle und Hornbostel befinden sich je vier Junge, in Nienhagen zwei. Günstig für Nahrungssituation erwies sich auch, dass in der ersten Maihälfte noch etliche Äcker für die Maiseinsaat umgepflügt wurden und die Storche das nutzten, um Würmer für ihre Jungen zu erbeuten.

    Erstmals konnte heute auch in Jeversen (CE) zumindest ein kleines Köpfchen beobachtet werden. Schlupftermin war der 17.05.2011. Daran ist zu erkennen, dass nach Zerstörung von zwei Eiern bei Storchenkämpfen am 13./14.04.2011 und Brutunterbrechung das Weibchen dann weiter gelegt hat

18.05.2011

    Vor 40 Jahren waren in Rötgesbüttel (GF) letztmalig Störche geschlüpft (damals wurden drei flügge). Heute nun konnte erstmals wieder beobachtet werden, wie im Nest auf dem Hof Reinecke gefüttert wurde. Das Männchen würgte zwei große Klumpen Regenwürmer aus. Dabei ist zusätzlich bemerkenswert, dass noch am 13.04. das beringte Männchen des Vorjahres am Nest baute. Kurz darauf muss an seine Stelle das jetzige unberingte Männchen getreten sein. Ab 16.04. wurde dann gebrütet. Das neue Männchen muss also die unmittelbar nach seiner Ankunft gelegten ersten Eier als die seinen akzeptiert haben, obwohl es biologisch gesehen wohl kaum daran beteigt sein konnte.

17.05.2011

    Storch im Spiegel - zuweilen geschieht es, dass Vögel an Fensterscheiben, Autos u.a. ihr Spiegelbild wahrnehmen und als vermeintlichen Konkurrenten attackieren. Auch bei Störchen ist dies schon beobachtet und dokumentiert worden. Seit gut einer Woche nun meint der eine der beiden Brutstörche auf dem Forsthaus Giebel (GF) in den sich spiegelnden Aufbauten eines kleinen Treckers auf dem Hof einen solchen Nebenbuhler zu entdecken. Er hackt fast ständig darauf ein, springt dabei auch auf auf den Trecker, verfolgt ihn sogar in die Scheune hinein. Mit dem Besitzer wurde vereinbart, den Trecker mit einer Plane abzudecken.

14.05.2011

    Viel Geduld mussten die bisherigen beiden Einzelstörche in Ummern (GF) und Celle/Stadt aufbringen. Nach einer Wartezeit von 30 bzw. 24 Tagen ist heute an beiden Standorten nun endlich ein Partner hinzugekommen. Für eine erfolgreiche Brut wird es aber in diesem Jahr wohl nicht mehr reichen.

    In Altencelle, Hornbostel und Nienhagen, den drei Nestern im Kreis Celle mit Schlupftermin um den 1. Mai herum, konnten bisher je 2 Junge beobachtet werden.

13.05.2011

    In Wienhausen (CE) hat es in diesem Jahr offensichtlich bereits den zweiten Brutabbruch aufgrund von Kämpfen gegeben. Über längere Zeit wurde heute nicht gebrütet. Außerdem hat einer der Störche eine Kopfverletzung - und unter dem Nest lagen Eierschalen. Vermutliche Ursache sind erneut heftige Auseinandersetzungen mit einem Angreifer, die vor drei Tagen stattfanden. Es wurde beobachtet, wie zeitweise drei Störche auf dem Nest miteinander kämpften. Dabei sind dann wohl die Eier zu Bruch gegangen.

12.05.2011

    Das neue Nest in Ettenbüttel (GF) war schon ab und zu von einem Einzelstorch besucht worden. Seit gestern ist es von einem Paar besetzt. Zu einer Brut wird es wahrscheinlich aufgrund der fortgeschrittenen Zeit nicht mehr kommen, zumal auch zumindest das Weibchen noch sehr jung erscheint.

11.05.2011

    Im Nest in Ausbüttel/Siedlung (GF) sind jetzt nur noch zwei Junge. Ein drittes bereits totes wurde heute von einem Elternteil in einer mühsamen Prozedur verschlungen.

    Während in einigen Nestern bereis Junge geschlüpft sind und in anderen noch gebrütet wird, entscheidet sich an manchen Standorten erst in diesen Tagen, ob es vielleicht doch noch zur Brut kommt. Nachdem das Weibchen DEW 6X 260 am 30.04. in Didderse (GF) von einem anderen Weibchen vetrieben und die Brut zerstört worden war, scheint es dort in der neuen Zusammensetzung zu keiner Brut mehr zu kommen. Das gleiche gilt vom Nachbarort Hillerse (GF), wo das vertriebene Weibchen nun mit dem dortigen Männchen ein Paar bildet. Offensichtlich findet ein Nachgelege nicht statt. Dafür spricht auch, dass das Paar heute den ganzen Tag über Land zog und sich zwischenzeitlich auch in Leiferde (GF) niederliess.

09.05.2011

    Die lange Trockenheit führt an vielen Standorten zu einem Nahrungsengpass bei der Fütterung der Jungstörche - und zu ungewöhnlichen Versuchen der Eltern, doch noch Futter zu finden. So beobachtete Weißstorchbetreuer Georg Fiedler heute im Bereich der Kompostierungsanlage der Deponie Wolfsburg 11 Störche, die teilweise sehr aggressiv gegeneinander vorgingen. Dazu zählte auch das Männchen DEW 3X 085, dessen Brutstandort Triangel (GF) zwölf km (!) entfernt ist

    "Wie viele Junge sind denn im Nest?"- diese Frage wird in der nächsten Zeit immer wieder gestellt werden. Dabei ist die Antwort nicht leicht, so lange die Jungen noch klein sind. Zum einen geschieht es nur sehr selten, dass wirklich einmal alle gleichzeitig ihr Köpfchen so heben, so dass sie über den Nestrand erkennbar sind. Zum andern werden nur ganz selten alle der ursprünglich geschlüpften Jungen letztlich flügge. In den Nestern im Kreis Gifhorn, in denen die Jungen jetzt ca. 2 Wochen alt sind, ergeben die Beobachtungen: 3 Junge in Leiferde, mindestens 3 in Calberlah/Wiesen und Klein Schwülper, mindestens 2 in Ausbüttel/Siedlung und Triangel.

     "Ein verletzter Storch auf einem Acker bei Neudorf-Platendorf" (GF) - bei der Überprüfung dieser Notfall-Meldung ergab sich, dass dieser Storch gut fliegen konnte und auch beim Gehen keine Probleme hatte. Weil er sich ohnehin schon den ganzen Tag während des Umpflügens auf dem Acker aufgehalten hatte, gehörte er auch nicht zu den 5 Brutpaaren in der nähren Umgebung, denn sonst hätte er nach einigen Stunden auf das Nest zurückfliegen müssen. Die Beinverletzung konnte ich direkt nicht sehen, jedenfalls bewirkte sie keine erkennbare Behinderung. Und dass der Storch über Mittag lange Zeit regungslos an einer Stelle gestanden hatte, war kein Zeichen von Schwäche, sondern die "siesta", die sich durchziehende Nichtbrüter zwischendurch ab und zu gönnen, wenn sie satt sind.

    Aus Seershausen (GF) kam heute die Meldung, dass dort seit ewa 2 Wochen ein Storch oben auf einem gekappten Baum auf einem Hofgrundstück in der Alten Dorfstrasse übernachten würde. Tagsüber sei er unterwegs - ein typisches Verhalten für einen noch nicht brutreifen Übersommerer.

06.05.2011

    Die Aufnahme vom Westerholzer (GF) Pirouettenstorch (siehe Aktuelles vom 17.04.2011!) hat sich auch Dr. Kummerfeld von der TiHo Hannover angesehen. Seine Einschätzung: Die Anfälle des Storches sind wohl durch eine Gehirnentzündung ausgelöst, wobei Viren durchaus aufgrund der Verletzung dorthin gelangt sein können. Nachdem am 24.04.2011 ein Weibchen eingetroffen war, haben sich die Beschwerden mittlerweile völlig gelegt. Seit gestern nun wird in Westerholz gebrütet.

04.05.2011

    Auf einem umgepflügten Acker westlich von Weyhausen (GF) suchten heute 18 (achtzehn!) Störche nach Nahrung. Es handelte sich dabei um einen "Junggesellentrupp" von meist noch nicht brutreifen Störchen, die in unterschiedlichen Zusammensetzungen durch die Lande ziehen. Nur einer dieser 18 Störche war beringt. Aufgrund seiner Nummer DEH H 8036 konnte festgestellt werden, dass er 2008 in Fehrbellin (60 km nordwestlich von Berlin) beringt worden und somit drei Jahre alt war.

    Seit zwei Tagen halten sich auf dem Nestgestell westlich von Weyhausen (GF) zwei Störche auf. Sie haben auch schon damit begonnen, ein wenig Nistmaterial einzutragen. Sollten die beiden bleiben, ist aufgrund der schon fortgeschrittenen Zeit und der Erfahrung, dass solche so spät kommenden Störchen meist noch nicht ganz brutreif sind, kaum damit zu rechnen, dass noch eine Brut stattfindet.

03.05.2011

    Es liegt nun die dritte Nacht vor uns, in der die Temperaturen bis auf den Nullpunkt fallen. Auch tagsüber ist es kühl - und weiter sehr trocken, so dass es für die Eltern schwierig ist, an Regenwürmer, die Hauptnahrung der Jungen in den ersten Wochen, zu gelangen. All das sind keine guten Startbedingungen für die Störche, die in den letzten Tagen geschlüpft sind. Dies ist im Kreis Gifhorn bisher in Ausbüttel/Siedlung, Calberlah/Wiesen, Klein Schwülper, Leiferde und Triangel der Fall, im Kreis Celle in Altencelle, Hornbostel und Nienhagen. In den nächsten Tagen wird sich zeigen, wie viele Junge sich in den Nestern befinden.

01.05.2011

    Was können wir an Störchen noch erwarten? Es ist im Kreis Gifhorn durchaus noch möglich, dass das eine oder andere Paar eintrifft. Immerhin gibt es mit Knesebeck, Müden-Dieckhorst, Radenbeck und Rühen vier Standorte, an denen im Vorjahr ein Paar war, die aber in diesem Jahr noch nicht besetzt sind. Und in Ummern fehlt der zweite Partner. Im Kreis Celle schwindet doch zunehmend die Hoffnung, dass der eine Storch auf dem Baumnest in der Innenstadt noch einen Partner findet. Generell gilt allerdings: bei allen Störchen, die nach dem 1.Mai kommen, werden die Aussichten auf eine erfolgreiche Brut von Tag zu Tag geringer. Meist sind es ohnehin die etwas jüngeren, oft noch nicht ganz brutreifen Störche, die später erscheinen.

    Nachdem seit dem 22.04.2001 das neu errichteten Nest in Hillerse (GF) von einem Storch besetzt war, kam am heutigen Vormittag ein zweiter hinzu. Dabei handelt es sich um das gestern im 4 km entfernten Didderse (GF) vertriebene Weibchen mit dem Ring DEW 6X 260. Da dieses Weibchen in Didderse bereits mit Eiablage und Brut begonnen hatte, stellen sich nun die Fragen: Setzt sie die Eiablage fort (alle 48 Stunden) und werden diese Eier vom neuen Partner gleich akzeptiert? Falls indes die Eiablage schon abgeschlossen war, wird es bei ihr nun noch ein Nachgelege geben?

30.04.2011

    Mitte der Woche hatte das Paar in Didderse (GF) mit der Brut begonnen. Nach heftigen Kämpfen in der vergangenen Nacht ist nun ein Brutabbruch erfolgt. Ein zerstörtes Ei wurde unterhalb des Nestes gefunden. Ursache: Die Stelle des bisherigen dreijährigen Weibchens DEW 6X 260 hat ein anderes Weibchen ohne Ring (das vom Vorjahr?) eingenommen. Zeitlich ist es für eine Brut noch nicht zu spät.

29.04.2011

    Nun sind auch im Kreis Celle die ersten Jungen geschlüpft. Heute konnte beobachtet werden, dass im Nest in Nienhagen gefüttert wurde

27.04.2011

    In Parsau/Ort (GF) hat sich ein offenbar noch sehr junges Storchenpaar niedergelassen. Die letzte erfolgreiche Brut fand hier 1999 statt.

26.04.2011

    Das erste Junge ist geschlüpft. Während an anderen Orten immer noch Störche eintreffen, ist heute im Nest auf dem Schornstein des NABU-Artenschutzzentrums in Leiferde (GF) das erste diesjährige Junge im Kreis Gifhorn geschlüpft.

    Im Jahr 2008 wurde vom Nest in Leiferde (GF) ein Storchenjunges durch ein Elternteil abgeworfen. Durch den darunter stehenden Busch wurde der Sturz aus 11 m Höhe abgefedert. Das Junge überlebte, wurde dann im NABU-Artenschutzzentrum aufgezogen und erhielt die Ringnummer DEW 3X 951. Drei Jahre danach konnte ich heute diesen Storch auf dem Nest in Ahnsbeck (CE) ablesen. Er - ein Männchen, wie sich bei der Paarung zeigte - bildet nun mit einem unberingten Weibchen, das bereits am Tag zuvor gekommen war und sich schon eifrig beim Nestbau betätigte, ein Paar.

25.04.2011

    Von den sieben Störchen gestern auf dem umgepflügten Maisacker in Wasbüttel (GF)sind zwei geblieben und beginnen sich auf dem in der benachbarten Weide befindlichen Nest auf Mast einzurichten.

    Der gestern in Westerholz (GF) eingetroffene 2. Storch trägt die Ringnummer DEW 4X 622 und wurde 2007 im Nest in Osloß beringt. 2010 wurde er mehrfach in Nichtbrütertrupps in der Region abgelesen.

    In diesem Jahr bereits das dritte Männchen steht im Nest in Rötgesbüttel (GF). Konstante ist das (in Wendeburg vertriebene) Weibchen DEW 6X 266. Wann der Wechsel von Männchen zwei auf Männchen drei stattgefunden hat, ist nicht festzustellen. Möglicherweise relativ kurz vor der ersten Eiablage, denn seit etwa einer Woche wird gebrütet. Heute saß das Weibchen, während das neue Männchen stand.

    Mit den Südostwinden der letzten Tage sind offensichtlich auch die ersten Nichtbrütertrupps der Ostzieher eingetroffen. Auf einem umgepflügten Acker bei Wasbüttel (GF) hielten sich den ganzen Tag über 7 Störche auf. Einer trug einen wegen Kotbeschmutzung nicht vollständig ablesbaren Ring der Ost-Vogelwarte Hiddensee.

24.04.2011

    2. Storch Betzhorn (GF)

    Seit gestern ist auch das Paar in Osloß (GF) komplett. Beide sind wie in den Vorjahren unberingt.

    Zu dem Westerholzer Pirouettenstorch (siehe Aktuelles 17.04.2011), dessen Befinden sich nicht wesentlich gebessert hat, ist heute ein Partner/eine Partnerin hinzugekommen

23.04.2011

    Aufgrund heutiger Parallelbeobachtungen in Oldau und Winsen (CE) steht nun definitiv fest, dass doch in beiden Orten ein Paar vorhanden ist. Beide Paare brüten seit etwa einer Woche. Die Irritationen waren entstanden, weil es anfangs auch Wechselbesuche zwischen beiden Nestern gegeben hatte und bislang -auch bis in die Dunkelheit hinein- nie zur gleichen Zeit alle vier Störche gesehen worden waren. Auffällig ist, dass beim Winser Paar bisher meistens nur ein Storch - mittlerweile brütend - auf dem Nest gesehen wurde, während die Oldauer Störche sich häufiger auch zu zweit auf dem Nest aufhalten. Beispiel heute: Die Brutablösung in Winsen dauerte drei Minuten, dann war wieder nur ein Storch im Nest. In Oldau hingegen blieb auch der zweite Storch im Verlauf des Vormittags längere Zeit.

    Der Einzelstorch in Bockelskamp, vermutlich ein nach Kämpfen in Wienhausen vertriebenes Weibchen, ist offensichtlich mittlerweile weitergezogen.

20.04.2011

    Um 13.40 Uhr landete auf dem Nest in Celles Innenstadt. der erste der beiden Baumstörche. Dort hatte in einem Gartengrundstück Theo-Wilkens-Straße/ Fritzenwiese 2007 ein Paar sein Nest oben auf einer Lärche gebaut, deren Spitze vom Sturm abgebrochen worden war. Seitdem war es in jedem Jahr besetzt. Jetzt fehlt nur noch der Partner.

17.04.2011

    Im Vorjahr trug das Weibchen des Paares in Hoitlingen (GF) die Nummer DEW 4X 620. Bei dem heute dort eintreffenden Paar ist ebenfalls einer beringt: mit der Nummer DEW 4X 619. Beide waren 2007 Nestgeschwister in Wolfsburg-Vorsfelde. Es kommt sehr selten vor, dass sich ehemalige Nestgeschwister später im Abstand von einem oder mehreren Jahren für dasselbe Nest entscheiden..

    Inzwischen ist die lange unklare Situation zwischen Oldau und Winsen (CE) eindeutig: An beiden Orten wird gebrütet, nur hat sich das Männchen endgültig für das Weibchen bzw. den Ort Oldau entschieden und erscheint nicht mehr in Winsen. Irgendwann wird es darum in Winsen zum Brutabbruch kommen, da ein Storch allein keine Brut großziehen kann.

    Fast drei Wochen musste das Männchen in Didderse (GF) warten. Heute früh nun traf endlich eine Störchin ein, die blieb. Es handelt sich um das Weibchen DEW 4X 620, das 2008 im Nest Nierenwiese (Weyhäuser Weg, gegenüber der Wolfsburger Deponie) beringt wurde. 2010 wurde sie als Zweijährige mit einem beringten Partner in Hoitlingen und anschließend mit einem unberingten Partner in Kunrau/SAH abgelesen. Eine Brut fand damals aber noch nicht statt. Mit nun drei Jahren sind die Chancen größer.

     

    Der Westerholzer Pirouettenstorch: Er bringt einen Zweig ins Nest, versucht ihn zu verankern, zuckt plötzlich zusammen, dreht sich einknickend und zugleich flügelschlagend links herum im Kreise, steht wieder, fliegt ab (siehe Video von Sophie Meyer). Wenig später dasselbe, nur verliert er nach einer nun vollen Drehung das Gleichgewicht, fällt vom Nest, fängt sich, fliegt davon. Dieses ungewöhnliche Verhalten zeigte der Solo-Storch in Westerholz (GF) seit letzter Woche immer wieder. Nachts schlief er nicht mehr auf dem Nest, sondern auf dem benachbarten Dach. Das Nest wurde immer ungepflegter, zumal er bei seinen Abstürzen auch Nestmaterial mitriss... In den letzten drei Tagen ist nun eine leichte Besserung eingetreten. Die Anfälle treten nicht mehr so häufig und so heftig auf. Der Storch schläft nachts wieder im Nest.

    Aktuelle Ergänzung: Heute mittag konnte ich den wahrscheinlichen Grund für das ungewöhnliche Verhalten des Storches feststellen: Mit Hilfe des Spektivs entdeckte ich oberhalb des linken Flügelansatzes ein fast fingerbreites, am Rande schwärzliches Loch in seinem Körper. Ursache dafür kann eine Schussverletzung oder eine Stichverletzung durch einen Nest-Konkurrenten sein. Offensichtlich lösen bestimmte Bewegungen bei dem Storch heftige Schmerzen aus, die zu den beschriebenen unkontrollierten Bewegungen führen.

16.04.2011

    Wechselspiel in neuer Konstellation: Seit gestern ist bewiesen, dass am Geschehen zwischen den beiden Storchennestern in Oldau und Winsen (CE) auf jeden Fall drei Störche beteiligt sind, Mehrfach zeigte sich: Wenn sich ein Paar auf einem Nest aufhielt, saß zeitgleich ein dritter im jeweils anderen Nest. Denkbar ist nun auch, dass ein Storchenmännchen zugleich zwei Weibchen in verschiedenen Nestern betreut,

15.04.2011

    Das seit gestern mit 2 Störchen besetzte Nest in Gifhorn-Kästorf (GF) wurde heute von einem Drittstorch angegriffen (Weibchen des Vorjahres?). Falls es einen Partnerwechsel gegeben hat, kann es sich nur um ein Weibchen handeln. Das beringte Männchen ist weiterhin anwesend .

14.04.2011

    Nachdem das Paar in Jeversen (CE) mit der Brut begonnen hatte, gab es am 13.04. und in der Nacht auf den 14.04.heftige Kämpfe um das Nest. Daraufhin erfolgte ein Brutabbruch. Zwei Eier lagen zerstört unter dem Nest. Unklar bleibt. ob es einen Partnerwechsel gegeben hat.

    Noch nicht entscheiden konnten sich weiterhin die beiden Störche in Winsen und Oldau (CE), wo sie sich nun gemeinsam niederlassen wollen. Sie pendeln immer noch hin und her - meist zu zweit, dann wieder solo. Möglicherweise gibt es ja auch eine völlig neue Entwicklung, falls ein dritter oder gar vierter Storch auftaucht.

    Nun scheint auch in Hohne (CE) "die Richtige" angekommen zu sein. Seit heute mittag ist das Paar auf der Kirche komplett. Da sich das Weibchen offensichtlich zum Übernachten entschlossen.hat, besteht die Hoffnung, dass sie bleibt.

    In Wienhausen (CE) gab es mehrfach heftige Kämpfe, möglicherweise auch einen Wechsel des Weibchens. Seit dem 12.04. hält sich nun im benachbarten Bockelskamp (CE) ein Storch auf. Er übernachtet in dem dortigen Nest auf dem Mast. Erstaunlich ist, dass er bisher von den Störchen in Wienhausen, zu deren Revier Bockelskamp gehört, geduldet wird. Heute war auf dem Nest in Bockelskamp für einige Zeit sogar ein zweiter Storch. Beide schienen sehr vertraut. Eine Erklärung könnte sein, dass es sich bei dem Storch in Bockelskamp um das in Wienhausen vertriebene Weibchen handelt, das nun Besuch von Ihrem Ex-Partner bekommen hat.

13.04.2011

    Seit heute gibt es in Gifhorn-Kästorf (GF) 2 Störche. Neu ist dabei in jedem Fall das Männchen. Es ist der am 08.04. in Rötgesbüttel vertriebene dreijährige Ringstorch DEW 5X 367. Nicht zu klären ist, ob das unberingte Weibchen auch neu ist oder ob es sich dabei um den Storch handelt, der am 11.03. erschien und in der letzten Zeit nur noch sporadisch auf dem Nest auftauchte.

12.04. 2011

    Es gibt z.Zt. keinen Anlass zur Sorge, dass die noch nicht besetzten Standorte in unseren beiden Kreisen Celle und Gifhorn in diesem Jahr leer bleiben könnten. Nachdem die Westzieher weitestgehend bei uns angekommen sind, ist es bei den Ostziehern momentan erst etwa die Hälfte. Im Storchendorf Rühstädt/Elbe, das wohl fast nur von Ostziehern besiedelt wird, sind es laut heutiger Auskunft des dortigen Storchenclubs z.Zt.39 (Vorjahr 70). Dies spiegelt auch die aktuelle Situation bei den deutschen GPS-Störchen auf der Ostroute wider. Von den acht besenderten sind mittlerweile vier eingetroffen. Die anderen vier sind noch unterwegs- und mit ihnen sicher noch eine Menge weiterer. Nähere Informationen zu den Senderstörchen finden Sie unter Storchenhof Loburg und Deutsche GPS-Störche-siehe bei links!.

11.04.2011

    Zu dir - oder zu mir? - Zunächst erschien ab 05.04. und 07.04. in den 3 km voneinander entfernten Nestern in Winsen und Oldau (CE) jeweils ein Einzelstorch, dann auch mehrfach an beiden Orten ein Storchenpaar. Eine telefonische Abfrage erbrachte allerdings, daß zeitgleich nie mehr als ein Paar beobachtet wurde. Die Erklärung: Die beiden Störche in Oldau und Winsen haben sich zu einem Paar zusammengefunden, können sich aber bisher nicht für ein Nest entscheiden. So pendeln sie hin und her- allein heute sechs mal. Nachts schläft auch heute wieder jeder in "seinem" Nest.

    Am gestrigen Abend griffen zwei Störche das vom Solo-Männchen verteidigte Nest in Hohne (CE) an. Endergebnis: Das Männchen hatte eine Partnerin, jedenfalls über Nacht. Heute morgen stand sie ziemlich teilnahmslos an der Seite, während er die Nestauspolsterung richtete und sich schon mal zum Probebrüten niederließ. Doch all das half nicht, sie zum Bleiben zu bewegen. Nun ist er wieder solo.

10.04. 2011

08.04.2011

    Das Männchen DEW 5X 367, das seit dem 01.04. im Nest in Rötgesbüttel war, wurde heute vom vorjährigen Männchen DEW 4X 385 vertrieben. Das seit dem 05.04. anwesende Weibchen DEW 6X 266 hat somit innerhalb weniger Tage (zunächst ja in Wendeburg) bereits den dritten Partner

    2. Storch Wahrenholz (GF) .

    1. Storch Betzhorn (GF) - bereits seit dem 30.03.

07.04.2011

    Morgens traf der 1.Storch in Hankensbüttel (GF) ein, nachmittags der 2..

    1. Storch Oldau (CE)

06.04.2011

    2. Storch Jeversen (CE)

    In der Nähe des Gewerbegebietes Isenbüttel (GF) wurde ein schwerverletzter Storch gefunden und in die Pflegestation Leiferde (GF) gebracht. Die Art der Verletzungen sprechen laut Aussage der Leiterin Bärbel Rogoschik dafür, dass er einem Beutegreifer (Fuchs, Hund) zum Opfer fiel. Ich habe in den folgenden Stunden die fünf mit einem Storchenpaar besetzten umliegenden Nester daraufhin kontrolliert, ob irgendwo ein Storch fehlt. Wäre das bei einem der drei bereits brütenden Paare der Fall gewesen, hätten die Eier geborgen werden müssen und wären dann in Leiferde ausgebrütet worden. Glücklicherweise fehlte nirgends ein Storch, so dass es sich bei dem Storch um einen Durchzügler gehandelt haben muss. Noch in der Nacht ist der Storch dann seinen schweren Verletzungen erlegen.

05.04.2011

    Zu dem dreijährigen Männchen DEW 5X 367 in Rötgesbüttel gesellte sich heute das ebenfalls dreijährige Weibchen DEW 6X 266, das zuvor mit Partner in Wendeburg war, dort aber dem vorjährigen Weibchen weichen mußte.

    Der 1.Storch in Langlingen (CE) traf am 02.04. ein, der 2. heute,

    1. Storch Winsen (CE)

04.04.2011

    Der 1. Storch in Lüben (GF) traf am 03.04. ein, der 2. heute.

    Änderung: Die vor einiger Zeit in Wahrenholz (GF) und Giebel (GF) beobachteten 2.Störche sind dann doch weiter gezogen. In beiden Orten ist also z.Zt. wieder nur ein Einzelstorch.

    2. Storch Ahnsen (GF)

03.04.2011

02.04.2011

    2. Storch Parsau/Wiesen (GF)

    Der erste Senderstorch (Leopold) von acht auf der Ostroute besenderten ist heute auf seinem Nest in Dessau eingetroffen, während sich der z.Zt am weitesten entfernte noch im Sudan befindet, also wohl noch fast einen Monat braucht.

    2 Störche in Dannenbüttel (GF), darunter mit DEW 6X 473 ein gegenüber dem Vorjahr neuer. Ich habe ihn 2009 in Wesendorf beringt. Er ist Nestgeschwister von DEW 6X 472, der vor vier Tagen in Wesendorf auftauchte, und wurde bereits als Einjähriger im Juli 2010 auf der Deponie Wolfsburg abgelesen.

    Nach Kämpfen am Nachmittag stehen im Nest auf der Kirche in Wahrenholz (GF) nun 2 Störche.

01.04.2011

    Gestern traf der 1. Storch in Hohne (CE) ein. Heute sitzt er völlig erschöpft fast den ganzen Tag im Nest (Webcam Hohne). Erst gegen Abend findet er die Kraft zu einer halbstündigen gründlichen Federpflege.

    1. Storch Rötgesbüttel (GF)

 

 

 


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