Home
Über mich | Impressum | Links | Datenschutz

Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
banner-unten


Ummern (GF)

Ummern-Ost, Nest auf Mast/Hof Leben des VRH

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2018

24.03.

05.04.

 

2

2017

26.03.

27.03.

 

2

2016

05.04.

(07.04) 14.04.

(DEH HM 443)

3

2015

04.04.

09.04.

 

2

2014

26.03.

05.04

 

1

2013

09.04.

11.04.

 

2

2012

08.04.

16.04.

 

2

2011

15.04.

14.05.

 

 

2010

10.04.

19.04.

 

2



2018

Gab es im Vorjahr  zunächst Auseinandersetzungen mit dem zweiten Paar, so blieben diese nun aus.  Brutbeginn war am 14. April. Weitgehend störungsfrei bebrütete das Paar seine Eier und zog zwei Junge groß.


2017

Acht Tage, nachdem das Paar komplett war, tauchte  ein zweites Paar auf und ließ sich am westlichen Ortsrand nieder. Anfangs  gab es Kämpfe, die aber aufhörten, als dann in beiden Nestern gebrütet wurde.  Bei dem im fortan Ummern-Ost genannten  bisherigen Brutstandort wurden diesmal zwei Junge flügge


2016

Nach dem Männchen kam diesmal zunächst eine dreijährige, aus dem Kreis Harz stammende Störchin. Kurz vor Brutbeginn musste sie dann nach zweitägigem heftigen Kampf, bei dem auch Blut floss, ihrer später eingetroffenen Vorgängerin weichen. Das somit wieder vereinte Paar zog erstmals seit der Neuansiedlung vor sechs Jahren nun drei Junge groß. Die vertriebene junge Störchin wurde danach mehrfach in Nichtbrütergruppen abgelesen.

2015

Als die beiden Jungen gerade flügge waren, bekamen sie Besuch. Ein Jungstorch aus dem benachbarten Hohne landete auf dem Nest. So ganz wohl war es allen dreien nicht in dieser Situation. Sie rückten möglichst weit auseinander. Zwei Stunden später hatte der Ausflügler wieder in „sein“ Nest zurückgefunden.

2014

Auch hier kamen die Störche früher als in den vier Jahren zuvor. Zwei von zunächst vier geschlüpften Jungen überlebten die nasskalten Tage Ende Mai nicht. Warum später noch ein drittes starb, ist unklar. Somit wurde nur ein Junges flügge.

2013

Wenn ein Nest nach der Neuerrichtung nun schon zum vierten Mal in Folge von einem Storchenpaar besetzt ist, kann man durchaus von einer erfolgreichen Wiederansiedlung sprechen. Das war angesichts von rund sechzig Jahren zuvor ohne Störche in Ummern so nicht zu erwarten. Der Brutverlauf ähnelte dem des Vorjahres. Von anfangs drei Jungen wurden zwei flügge. Das dritte wurde im Alter von drei Wochen tot unter dem Nest gefunden.

2012

Zum dritten Mal in Folge besetzt: die Neuansiedlung in Ummern erweist als stabil. Da das Paar im Gegensatz zum Vorjahr diesmal rechtzeitig komplett war, wurde gebrütet. Längere Zeit sah es aus, als ob alle drei Jungen groß würden. Nach sechs Stunden kaltem Dauerregen am Vortag starb aber dann doch noch eins im Alter von vier Wochen.

2011

Einen Monat musste das Männchen warten, bis endlich ein wohl neues Weibchen eintraf, das sich dann als noch sehr jung erwies. Eine Brut fand nicht mehr statt. Die beiden blieben aber die ganze Saison über.

2010

Die letzte Storchenbrut hatte es in Ummern Anfang der 50er Jahre gegeben. Da die Gemarkung immer noch einen relativ hohen Grünlandanteil aufweist, wurde eine Wiederansiedlung nun auf Mast am Rande der Wiesen versucht. Tatsächlich ließ sich hier gleich in der ersten Saison ein wohl noch junges Paar nieder. Mit einiger Verzögerung kam es doch noch zur Brut. Zwei Junge schlüpften und wurden auch flügge.

Ummern-West auf Mast Nest auf Mast Hof Behrens

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2018

06.04.

06.04.

 

0

2017

04.04.

04.04.

DER AU 754

3


 

2018

Nach der erstmaligen Brut im Vorjahr war das Nest auch diesmal wieder besetzt. Da nun beide Partner keine Ringe trugen, musste mindestens einer von ihnen neu sein.  Am 17. April war Brutbeginn. Vier  Junge schlüpften, starben aber nacheinander, das letzte sogar erst noch nach der Beringung im Alter von sechs Wochen.  Ursache waren wohl vor allem Nahrungsmangel aufgrund der langen Trockenheit und vermutlich auch mangelnde Bruterfahrung der Eltern.


2017

Am 4. April  besetzte ein zweites Paar ein am westlichen Ortsrand bestehendes, aber bis dahin nie beflogene weiteres Nestangebot.  Es kam zu Auseinandersetzungen mit dem ersten Paar, doch ließen sich  die Neuen  nicht vertreiben. Sie brüteten und zogen gleich beim ersten Mal drei Junge groß, obwohl der eine aus Bayern stammende Elternstorch erst zwei Jahre alt war.


 

 

 

Webdesign PFotoKINA
Counter

 

Besucher seit Februar 2011: