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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Rothemühle (GF)

Nest auf Mast Im Winkel

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2018

02.02.

23.02.

- wie Vorjahr -

4

2017

13.02.

25.02.

- wie Vorjahr -

2

2016

06.02.

24.02.

(2) DEW 3X 631

2

2015

13.02.

16.02.

(1) DEW 3X 631

4

2014

08.04.

08.04.

(1) DEW 0X381
(2) DER AK 542

0


2018

Lange Zeit schien es, als ob das seit acht Jahren zusammengehörende Elternpaar diesmal sogar fünf Junge groß kriegen würde. Doch kurz vor dem Ausfliegen lag dann doch das bei der Beringung kleinste der Geschwister tot im Nest. Die anderen vier schafften es,


2017

Es war fast alles wie im Vorjahr: Dasselbe Paar, der Brutbeginn nur drei Tage später, nie mehr als zwei Junge gesichtet, die beide flügge wurden. Damit hat die Störchin jetzt 31 Junge groß gezogen und ist das in dieser Hinsicht das produktivste Weibchen mit Ring im gesamten Kreis Gifhorn.

2016

Das Paar, das zuvor ja lange Jahre in Klein Schwülper gewesen war, entschied sich nun zum zweiten Mal in Folge für die neue Nisthilfe in Rothemühle. Als frühestes Paar im Kreis begann es schon am 20. März mit der Brut. Vermutlich waren die zur Schlupfzeit ungünstigen Witterungsbedingungen der Grund, warum diesmal „nur“ zwei Junge flügge wurden.

2015

Das junge Paar vom letzten Jahr kehrte nicht zurück. Statt dessen entschied sich das langjährige Brutpaar aus Klein Schwülper, 700 Meter weiter hierher auf das Nest auf Mast umzusiedeln. Die beiden zogen vier Junge groß. Es ist dies somit die erste erfolgreiche Brut im Ort überhaupt. Eins der Jungen stürzte beim/kurz vorm Flüggewerden vom Nest und musste aufgrund schwerster Beinverletzungen in Leiferde eingeschläfert werden.

2014

Erst zwei Jahre alt waren das aus einem Tierpark bei Karlsruhe stammende Männchen und seine in Florstadt/Staden (Hessen) geborene Partnerin, die im neuen Nest ein Paar bildeten. Damit brüteten (Leiferde ausgenommen) zum ersten Mal im Kreis Gifhorn zwei Paare in nur 700 m Entfernung voneinander. Ob es daran lag, dass das junge Paar aufgrund seines Alters von dem benachbarten Paar in Klein Schwülper nicht ganz ernst genommen wurde? Oder war letzteres in der Brut schon so weit fortgeschritten, dass es alle Kraft für die Aufzucht seiner vier Jungen brauchte? In Rothemühle gab es noch keinen Nachwuchs, weil vermutlich die Eier unbefruchtet waren.

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