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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Barwedel (GF)

 

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2021

14.04.

17.04.

(1) DEW 7T 129
(2) DEW 7T 828

1

2020

27.03.

08.04.

DEH HR 368

0

2019

02.03.

09.03.

DEW 2T 587
DEW 1T 627

2

2018

11.04.

13.04.

DEW 2T 587

2

2017

-

-

 

-

2016

03.04.

03.04.

 

0


2021

Zunächst gab es mehrfach einen Partnerwechsel. Dann hatte sich ein gegenüber dem vorigen Jahr neues Paar gefunden. Von den anfangs drei geschlüpften Jungen lebte bald nur noch eins. Das aber wuchs heran und wurde flügge. Nach der Erstbesiedlung im Jahr 2016 ist dies nun die dritte erfolgreiche Brut.


2020

Nach längerem Hin und Her und manchem Wechsel brütete dann doch noch ein neues, sehr junges Paar. Ein Junges schlüpfte. Die unerfahrenen Eltern gaben sich alle Mühe. Sie fütterten ihren Nachwuchs sogar mit Junikäfern, die massenweise in Nestnähe aus der Erde kamen. Letztlich aber schafften sie es nicht, das Junge groß zu bekommen. Es starb im Alter von 2 ½ Wochen.


2019

Diesmal schon am 2. März kehrte das vorjährige Männchen zurück. Eine Woche danach bekam es Besuch: die bisherige Störchin aus Hoitlingen. Diese orientierte sich nach dem Verlust ihres Partners im Vorjahr nun neu und entschied sich nach einigem Hin und Her für Barwedel. Auch in dieser neuen Zusammensetzung des Paares wurden wieder zwei Junge flügge.

Die Störchin suchte weiter, wie sie es von früher gewohnt war, auch auf der nun 8 km entfernten Wolfsburger Deponie nach Futter. Ihr Partner wurde dort nicht gesichtet.

2018

Nach der ersten nicht erfolgreichen Brut vor zwei Jahren und dem Leerstand im Vorjahr klappte es nun. Ein neues Paar mit einem erst dreijährigen Männchen aus Weyhausen füllte die Elternrolle erstaunlich souverän aus, so dass zwei Junge flügge wurden. Außer Käfern trug vor allem ein großes Heuschreckenvorkommen insbesondere vom Grünen Heupferd wesentlich mit dazu bei.


2017

Bis auf gelegentliche Kurzbesuche blieb das Nest diesmal leer.


2016

Rund ein halbes Jahrhundert lang hatten keine Störche mehr im Ort gebrütet. Nun wurde die neu errichtete Nisthilfe gleich im ersten Jahr angenommen. Von anfangs zwei Jungen wuchs eins heran, blieb aber in der Entwicklung zurück. Es überlebte ein Unwetter mit Starkregen am 24. Juni nicht. Beide wohl noch sehr jungen Eltern waren da über Stunden nicht am Nest gewesen. Sie blieben aber auch danach bis zum Ende der Saison.


 

 

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