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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Teichgut (GF)

 

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2021

04.04.

10.04.

(1) DEH H 8270

3

2020

18.03.

04.04.

DEH H 8270

2

2019

04.04.

04.04.

DEH H 8270

3

2018

(06.04.)

 

 (DEH H 8270)

-

2017

04.04.

25.04.

(1) DEH H 8270
(2) DER AU 714

-

2016

(03.04.)

(06.04)

(1 DEW 7X 968)

-

2015

18.04.

29.04.

(2) DEW 7X 968

-

2014

29.04.

04.05.

 

-


2021

Am 4. April kehrte das Männchen zurück, am 10. April das Weibchen. Damit war das zu den Ostziehern zählende Paar wieder vereint. Bereits acht Tage später erfolgte der Brutbeginn. Drei Junge schlüpften, wuchsen heran und wurden flügge. Da das Elternpaar auch in den beiden Jahren zuvor Junge großgezogen hatte, ist dies nun seine dritte erfolgreiche Brut nacheinander.


2020

Nach seiner erfolgreichen Brut erstmals nun auch in Teichgut kehrte das ostziehende Männchen in diesem Jahr so früh wie noch nie aus dem Winterquartier zurück. Bereits am 18. März kam es in seinem Nest am Küsterberg an. Damit ersparte es sich in vielen Jahren zuvor erfolgte Kämpfe mit bereits vor ihm eingetroffenen Konkurrenten. Am 4. April war das Paar komplett. Dabei ist unklar, ob es das - dann ja doch nicht verunglückte - Weibchen vom Vorjahr oder eine neue Partnerin war. Die beiden brüteten vier Eier aus. Zwei Junge wurden flügge.


2019

Das langjährige Westerholzer Männchen schaffte es diesmal nicht, dort ein schon vorher eingetroffenes Paar zu vertreiben. So zog es sich mit neuer Partnerin wieder nach Teichgut zurück, Die beiden brüteten. Drei von vier geschlüpften Jungen wurden flügge. Es ist dies der erste Storchennachwuchs überhaupt im Ort. Am Ende gab es zwei Hiobsbotschaften: Das eine Junge kehrte nach seinem ersten Nestausflug nicht wieder zurück, und das Weibchen erlag auf einem – inzwischen gesicherten - Abspannmast einen Stromschlag.

2018

Weil das stärkere Männchen des Vorjahres von Westerholz nach Wesendorf umgezogen war, nutzte das 2017 nach Teichgut ausgewichene langjährige Westerholzer Männchen die Chance und eroberte nach einem Kurzaufenthalt hier dann sein früheres Nest zurück. Das Nest in Teichgut wurde dann nur ab und zu von Besuchsstörchen aufgesucht.


2017

Schon im Vorjahr hatte sich das Männchen aus Westerholz für einige Zeit auf die neue Nisthilfe in Teichgut zurückgezogen , bevor es dann doch wieder sein altes Nest zurück eroberte. Als es dieses bei seiner diesjährigen Rückkehr nun erneut schon besetzt vorfand, flog es wieder nach Teichgut - und blieb. Fleißig baute es hier am Nest. Nach drei Wochen gesellte sich auch ein Weibchen dazu. Das stammte aus Bayern, war aber mit erst zwei Jahren noch nicht voll brutreif. Nachwuchs gab es darum nicht.

2016

Nur einen Tag hielt sich das vorjährige Weibchen in Schönewörde auf. Dann wechselte es auf das Nest im benachbarten Betzhorn. Anschließend war einige Tage ein Storch ohne richtige Nestbindung da, danach keiner mehr. Es wird nun überlegt, die Nisthilfe an den Klärteichen im Dorf neu aufzustellen.

2015

Vermutlich dasselbe Männchen wie im Vorjahr kehrte zurück - und entschied sich wieder für das Flachdach des Feuerwehrhauses als Neststandort. Zu einer Brut kam es aber auch diesmal nicht. Grund war, dass das 2013 in Hoitlingen geschlüpfte neue Weibchen noch zu jung dafür war.

2014

Hier tat sich Erstaunliches. Drei Nisthilfen gibt es im Ort, davon eine ganz neue neben den Klärteichen. Ein erster Storch aber bezog Quartier auf der Sirene des Feuerwehrhauses. Als ein zweiter Partner hinzu kam, siedelten die beiden auf das darunter liegende Flachdach über. Sie begannen sogar, dort ein Nest zu bauen. Erst im Laufe der Saison wurden sie dann auch häufiger auf dem Nest bei den Klärteichen gesichtet. Bemerkenswert für ein Nichtbrüterpaar: Die beiden blieben bis Ende August.

 

 

 

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