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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Tappenbeck (GF)

Nest auf Mast, Hauptstraße 38

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2021

23.02.

24.02.

(1) DEW 6T 374
(2) DEW 6T 476

4

2020

01.03.

15.03.

DEW 6T 374
DEW 6T 476

2

2019

02.04.

02.04.

DEW 6T 374
DEW 6T 476

2


2021

Das Storchenvorkommen stabilisiert sich weiter. Nach der Erstansiedlung vor zwei Jahren brütete das Elternpaar nun zum dritten Mal in derselben Besetzung. Das war wohl auch mit ein Grund dafür, dass es ihnen gelang, nach jeweils zwei flüggen Jungen zuvor diesmal sogar vier Junge groß zu ziehen. Sicher trug auch die nahegelegene Wolfsburger Deponie mit ihren Nahrungsmöglichkeiten dazu bei.


2020

Alle Storchenfreunde im Ort hofften, dass die letztjährige Brut kein einmaliges Ereignis sein würde. Und in der Tat: Das erfolgreiche Elternpaar des letzten Jahres kam wieder. Ab dem 1. April wurde gebrütet. Drei Junge schlüpften. Wie im Vorjahr wurden dann zwei von ihnen flügge. Einige Tage danach wurde der eine Jungstorch in der Nähe der Hochspannungsleitung tot aufgefunden. Aufgrund der Brut nun auch im zweiten Jahr besteht gute Aussicht, dass der Neststandort Tappenbeck auch in Zukunft angenommen wird.


2019

Nur 1958 hatte es im Ort schon mal eine erfolgreiche Storchenbrut mit damals 2 flüggen Jungen gegeben. Nun 61 Jahre danach wiederholte sich dies Geschehen. Beide Eltern waren erst drei Jahre alt. Das passt zu der Erfahrung, dass die diesjährigen Neuansiedlungen im Kreis Gifhorn vor allem durch junge Erstbrüterpaare erfolgt sind. Drei Junge schlüpften. Ein gegenüber den beiden Geschwistern wesentlich kleineres starb aber dann im Alter von drei Wochen. Die beiden anderen wurden flügge.

 

 

 

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