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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Bannetze (CE)

Nest Holzweg

Jahr

Ankunft 1. Storch

Ankunft 2. Storch

Ringnummer

Flügge Junge

2021

13.04.

13.04.

 

2


2021

DEW 4T 459 kam am 22.04. zum Nest und blieb. Sie war 2019 Brutvogel auf dem Nest Winsen JHH. Es war fraglich, ob es zwei belegte Nester in Bannetze geben würde, die in einem Abstand von ca. 350 m von einander stehen. Aber die beiden Paare arrangierten sich und es wurde gebrütet. Zwei Junge schlüpften und wurden im Holzweg groß.


 

Nest auf Mast in Pferdeweide Ortseingang

Jahr

Ankunft 1. Storch

Ankunft 2. Storch

Ringnummer

Flügge Junge

2021

28.03.

28.03.

 

0

2020

16.03.

03.04.

(2) DEW 4T 459

2

2019

22.03.

26.03.

 

3

2018

30.03.

01.04.

 

3

2017

04.05.

14.05.

 

 

2016

19.04.

26.04.

 

2

2015

11.04.

29.04.

 

1

2014

27.03.

14.04

 

1


2021

Am 28.03. belegten zwei unberingte Störche das Nest und blieben. Ab dem 28.04. wurde gebrütet. Ab dem 30.05. wurde gefüttert. Am 23.06. kam dann die Nachricht, dass kein Jungstorch mehr leben würde. Die Ursache dafür ist nicht bekannt.


2020
Am 16.03. erschien der erste Storch. Am 03.04. folgte dann mit „DEW 4T459“ das Weibchen. Diese Störchin hatte 2019 auf dem Nest in Winsen am „Jan Hinsch Hof“ gebrütet. Das Junge dort war ein Opfer eines Hagelschauers geworden. In diesem Jahr schlüpften in Bannetze zwei Junge und wurden groß.


2019
Zum sechsten Mal in Folge war das Nest besetzt. Bannetze ist somit nach 60 Jahren wieder zu einem stabilen Brutstandort geworden. Vermutlich war es das Paar vom Vorjahr, das Mitte April mit der Brut begann und erneut drei Junge groß zog. Ab dem 19. April hielt sich noch ein zweites Paar auf einem Nest im Dorf auf. Nach sechs Tagen zog es dann weiter nach Meißendorf-Breliendamm und brütete dort.

2018
Erstaunlich ist es schon, dass trotz der langen Trockenheit drei Junge flügge wurden. Es ist dies die höchste Anzahl seit der Erstbesiedlung der Nisthilfe vor vier Jahren. Möglicherweise kam den Eltern zugute, dass sie nun auch in austrocknenden Gewässern Nahrung fanden, an die sie sonst nicht herankommen. Ebenfalls ein wichtiger Faktor für den Bruterfolg war wohl das große Heuschreckenvorkommen in diesem Jahr.

2017
Bei dem im Vorjahr tödlich verunglückten Altvogel hatte es sich vermutlich um das Männchen gehandelt. Diesmal fand erst Mitte Mai ein Paar zusammen. Gebrütet wurde nicht mehr. Später erfolgte dann auch noch ein Partnerwechsel, nachdem zuvor ein Altvogel stark verletzt bei Südohe gesichtet worden und in den Tagen danach auf dem Nest in Bannetze nur noch ein Storch erschienen war.

2016
Im neuen Nest wurde nun zum dritten Mal in Folge gebrütet. Zwei von anfangs drei Jungen wuchsen heran. Dann wurde ein Altvogel in der Nähe tot unter der Stromleitung gefunden. Fortan versorgte der andere allein die Jungen. Als diese flügge wurden, ward er aber nicht mehr gesehen. Auch die Jungen verschwanden schon eine Woche danach.

2015
Die erste Brut nach Jahrzehnten blieb kein einmaliges Ereignis. In diesem Jahr war das Nest erneut besetzt. Ab dem 6. Mai wurde gebrütet. Ob mehr als ein Junges schlüpfte, lässt sich nicht feststellen. Dieses eine Junge wurde einige Tage nach den ersten Flugversuchen entkräftet geborgen und in die Pflegestation Leiferde gebracht. Von dort aus ist es dann mit anderen abgezogen.

2014
Eine erfolgreiche Storchenbrut war in Bannetze zuletzt 1957 erfolgt. Auch das neue Nest wurde in den beiden Vorjahren nicht besiedelt. Diesmal aber gab es mehrere Interessenten. Nach heftigen Kämpfen, bei denen sogar ein Konkurrent ums Leben kam, setzte sich ein Männchen durch. Es musste dann noch zwei Wochen warten, bis ein wohl noch sehr junges Weibchen eintraf und blieb. Am 1. Mai war Brutbeginn. Das eine Junge flog im Alter von 64 Tagen erstmals vom Nest.

 

 

 

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