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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Weyhausen/West (GF)

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Nisthilfe nahe B 188

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2016

21.02.

02.03.

(1) DEW 9X 180
(2) DEW 7X 836
- wie Vorjahr -

3

2015

02.03.

22.03.

(1) DEW 9X 180
(2) DEW 7X 836

2

2014

10.03.

28.03.

(1) DEW 9X 180

3

2013

01.04.

01.04.

 

1

2012

20.04.

22.04.

 

0

2011

02.05.

02.05.

 

1

2016 Die im Vorjahr erstmals hier brütende Störchin kam wieder, ihr ein Jahr jüngerer Partner nun schon zum dritten Mal. Wie im vergangenen Jahr zogen die beiden zunächst vier Junge auf, von denen letztlich drei flügge wurden.

2015 Das nach dem Männchen zunächst eingetroffene Weibchen musste dann einer Konkurrentin weichen. Für diese, 2010 in Celle geschlüpft, wurde es die erste Brut. Dabei reduzierte sie nach zwei Wochen die Zahl der geschlüpften Jungen von drei auf zwei.

2014 Diesmal kam nur das Weibchen, auf dem benachbarten Nest Weyhausen/Süd (Hohe Horst) nur das Männchen. Einige Zeit blieben beide solo, dann fanden sie zueinander. Anfangs konnten sie sich aber nicht für ein gemeinsames Nest entscheiden, schliefen nachts mal hier und mal da. Dann fiel doch die Entscheidung: Er zog zu ihr. Hier wurden dann von zunächst vier Jungen drei flügge.

2013 Zum dritten Mal in Folge war nun dieses Nest besetzt, wobei möglicherweise einer der Partner vom benachbarten Osloß herüberwechselte. Das Paar zog zunächst drei Junge auf. Flügge wurde aber nur eins. Das wurde einige Tage danach entkräftet in der Aller entdeckt, geborgen und nach Leiferde gebracht. Dort ist es erst Mitte September abgezogen, fand aber in der Region Okeraue/Rieselfelder/ALBA Deponie Anschluss an einen größeren Storchentrupp.

2012 Zwar war das Nest zum zweiten Mal in Folge besetzt, Junge gab es aber diesmal nicht. Der Grund: ein Brutabbruch, möglicherweise durch Storchenkämpfe verursacht. Beide Altstörche blieben aber bis Ende August.

2011 1961 fand die letzte Storchenbrut in Weyhausen statt. 1994 wurde westlich vom Ort auf einer Wiese an der B 188 ein Gerüst mit Nisthilfe aufgestellt, die indes bis auf gelegentliche Besuche nicht angenommen wurde. Am 2. Mai dieses Jahres aber begann dort ein noch sehr junges Storchenpaar mit dem Ausbau des Nestes. Es legte zwei Eier, von denen eins unfruchtbar war. Aus dem zweiten schlüpfte ein Junges. Es blieb körperlich immer relativ klein, wurde aber dennoch flügge. Die Beringung erfolgte unter reger Anteilnahme der Bevölkerung.

 

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