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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Wahrenholz (GF)

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Kamin Kirchendach

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2016

04.03.

17.04.

(2) DEW 4X 622

1

2015

05.04.

16.04.

 

2

2014

(28.02.) 27.03.

29.03.

(DEW 7X 447)

0

2013

(16.03.) 10.04.

30.03.

(DEW 7X 447)

2

2012

02.04.

09.04.

 

3

2011

14.03.

08.04.

 

2

2010

27.02.+16.03.

07.03.+19.03.

 

2

2009

06.03.

24.03.

 

0

2008

27.03.

02.04.

 

1

2007

25.03.

14.04.

 

2

2016 Es gab einen Weibchenwechsel, Die vormalige Störchin aus Westerholz fand bei ihrer Rückkehr das Nest dort schon besetzt und wechselte auf die noch freie Stelle auf der Kirche hier in Wahrenholz. Zwei Junge wuchsen heran, eins wurde flügge.

2015 Eins der drei Jungen wurde im Alter von gut zwei Wochen vom Nest abgeworfen. Den – übrigens gut genährten - Leichnam entdeckte eine Katze. Auf dem Kirchenrasen inspizierte sie ihn ausgiebig, drehte ihn hin und her. Offensichtlich war es aber dann für sie doch ein zu großer Brocken. Die beiden anderen Jungen wurden problemlos flügge.

2014 Das Geschehen wiederholte sich: Anfangs erschien als Westzieher dasselbe nun vierjährige junge Männchen wie im Vorjahr. Einen Monat lang konnte es sich Hoffnung machen, dass es hier diesmal klappen könnte. Doch als dann mit den Ostziehern auch das alte Männchen zurückkehrte, wurde das jüngere trotz heftigster Gegenwehr wieder vertrieben und ließ sich erneut im benachbarten Betzhorn nieder. Im Nest auf der Kirche gab es diesmal keinen Bruterfolg, weil alle Jungen dem kalten Dauerregen Ende Mai zum Opfer fielen.

2013 Zunächst kam ein erst dreijähriges beringtes Männchen, dann die Störchin. Die beiden wurden ein Paar. Das junge Männchen musste dann aber wohl seinem Vorgänger weichen und ließ sich im Nachbarort Betzhorn nieder. Nun waren wieder beide Störche unberingt. Bei zunächst optimalen Nahrungsbedingungen wuchsen lange Zeit vier Junge auf. Zwei von ihnen starben dann allerdings noch im Alter von sieben bzw. acht Wochen. Als Ursache kommt der mittlerweile eingetretene Nahrungsmangel infrage. Nach langer Trockenheit gab es keine Regenwürmer mehr, und die Mäusepopulation war auch zusammen gebrochen. So reichte die Nahrung zum Schluss nur noch für zwei Junge.

2012 Bei einer Nestkontrolle im zeitigen Frühjahr wurden die Überreste eines Altstorches vom Vorjahr gefunden. Vermutlich handelte es sich um das Männchen. Weil es in diesem Jahr ausblieb, blieb das Weibchen zunächst einige Tage solo. Dann wechselte das Männchen vom benachbarten Nest in Betzhorn zu ihr herüber. Fortan waren die beiden ein Paar – Betzhorn aber blieb unbesetzt.

2011 25 Tage auf die Partnerin zu warten lohnte sich am Ende doch. Es wurde gebrütet, drei Junge schlüpften, zwei von ihnen wurden flügge.

2010 Wie in Triangel und in Knesebeck gab es auch in Wahrenholz eine „Winterflucht“. Die Störche zogen wegen der winterlichen Verhältnisse erst einmal wieder ab, um dann aber nach Wetterbesserung wieder zurückzukehren. Mit dem Brutbeginn ließen sie sich jedoch bis in den April hinein Zeit. Eins der Jungen, in der Entwicklung etwas zurückgeblieben, wurde noch am Tag nach der Beringung tot unter dem Nest gefunden, obwohl keine Anzeichen darauf hin gedeutet hatten.

2009 Zwar war das Paar bereits am 24.03. komplett, doch mit dem Brutgeschäft wollte es zunächst nicht so recht klappen. Das Weibchen war wohl noch sehr jung. Es gab auch kaum Nestbauaktivitäten. Erst einen Monat später war dann Brutbeginn. Wahrscheinlich sind Ende Mai sogar Junge geschlüpft, doch wenige Tage danach wurde nicht mehr gefüttert. Fortan waren beide Altvögel tagsüber meist unterwegs und kamen nur noch spätabends zurück.

2008 In diesem Jahr konnte von Anfang an nur ein Junges beobachtet werden, das im Nest auf der Kirche gefüttert wurde. Möglicherweise sind weitere Nestgeschwister bald nach dem Schlüpfen in den anschließenden kühlen Tagen gestorben. Das eine Junge hingegen schaffte es.

2007 Weil damals der zweite Storch erst sehr spät gekommen war, gab es im Vorjahr keinen Nachwuchs. Diesmal war das Paar Mitte April komplett - und zwei Junge flogen aus,

 

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