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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Wagenhoff (GF)

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Nest auf Dach /Trafogebäude

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2017

-

-

 

-

2016

11.05.

11.05.

 

-

2015

28.02.

19.04.

 

0

2014

14.04.

14.04.

 

2

2013

11.05.

11.05.

 

-

2012

-

-

 

-

2011

-

-

 

-

2010

(06.04.)

(07.04.)

 

-

2009

(20.04.)
25.04.

(13.04.)

 

0

2008

12.04.

16.04.

 

2

2017

Erneut fand ein Weibchenwechsel statt. Die  letztjährige beringte Störchin  brütete stattdessen in Sachsen. „Die Neue“ war wie bisher  alle  hiesigen Brutstörche in  den Jahren zuvor und auch das derzeitige Männchen  unberingt.   Sollten mehr als zwei Junge geschlüpft sein, müssen diese schon sehr bald gestorben sein. Gesichtet wurden lediglich zwei, die dann auch flügge wurden.

2016

Nach dem Tod eines Brutstorches im Vorjahr gab es diesmal zunächst nur sporadische Nestbesuche. Am 11. Mai kamen dann doch zwei Störche. Es handelte sich hierbei um das Paar, das zuvor schon drei Wochen im benachbarten Westerholz gebrütet hatte, dann aber dort von dem vorherigen Nestbesitzer vertrieben worden war. Die beiden blieben, ein Nachgelege fand nicht mehr statt.

2015

Nach der erstmals wieder erfolgreichen Brut im Vorjahr blieb das Paar diesmal ohne Nachwuchs. Über zwei Monate und damit doppelt so lange wie normal brüteten die Altstörche auf offensichtlich unbefruchteten Eiern. Anschließend starb dann auch noch das Weibchen durch Stromschlag auf einem Abspannmast in Nestnähe.

2014

Das Storchenpaar kam von Osten her. Zunächst attackierte es erfolglos das schon besetzte Nest in Westerholz. Dann begann es auf einem Schornstein in Wesendorf ein Nest zu bauen, zog aber nach einem Tag weiter. Anschließend landeten die beiden nun in Wagenhoff auf dem Trafogebäude. Hier blieben sie, bauten das Nest weiter aus und brüteten. Anfangs wurden vier Junge gesichtet. Zwei wurden flügge. Es ist dies nach der ersten im Jahr 2008 nun die zweite erfolgreiche Storchenbrut überhaupt seit Bestehen des Ortes.

2013

Drei Jahre lang war das Nest auf der Trafostation nicht mehr besetzt gewesen. Diesmal aber fanden sich wieder Störche ein. Als „Verlobungspaar“ bauten sie das Nest aus, paarten sich und blieben bis Mitte August, brüteten allerdings nicht. Dafür waren sie noch zu jung. Hoffentlich kommen sie im nächsten Jahr – dann reifer - wieder.

2012

Wie 2011.

2011

Gab es im Vorjahr wenigstens anfangs für einige Tage ein Storchenpaar, so blieb in dieser Saison das Nest durchgehend leer.

2010

Das Storchenjahr begann viel versprechend: Bereits am 6. und 7. April trafen zwei Störche ein. Vier Tage darauf war allerdings nur noch einer da, dann überhaupt keiner mehr. Im weiteren Verlauf der Brutsaison tauchten keine Störche mehr auf. So müssen sich die Hoffnungen auf das kommende Jahr richten.

2009

Nach der im Vorjahr erfolgreichen Neuansiedlung sah es in diesem Jahr zunächst nach einer Fortsetzung aus. Ein Einzelstorch verschwand nach wenigen Tagen. Dann fand sich ein Paar, das ab dem 24.04. brütete. Tags darauf griff ein dritter Storch an. In den folgenden heftigen Kämpfen erwies er sich als stärker als das Paar. Er eroberte das Nest und warf die bis dahin gelegten zwei Eier herab. Fortan gab es nur noch diesen Einzelstorch. Einen Partner fand er bis Saisonende nicht mehr.

2008

Noch nie hatte im allerdings erst vor achtzig Jahren gegründeten Wagenhoff ein Storchenpaar gebrütet. Aufgrund des noch vorhandenen großen Grünlandanteils wurde nun ein Ansiedlungsversuch durchgeführt und mit Hilfe von NABU und LSW ein Nestangebot auf dem Trafogebäude installiert. Groß war die Freude im Ort, als sich darauf tatsächlich ein Storchenpaar niederließ und von zunächst drei Jungen zwei flügge wurden.

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