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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Vorhop (GF)

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Nest auf Mast am Transvaaler Weg

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2016

23.02.

02.03.

 

0

2015

19.03.

12.04.

 

1

2014

15.04.

20.04.

(1) DEH HH 849

2

2013

07.04.

07.04.

 

2

2012

03.05.

03.05.

(1) DEW 4X628

-

2016 So früh wie noch nie seit der Neuansiedlung vor vier Jahren war das Paar bereits am 2. März komplett. Demzufolge sind nun beide Partner Westzieher. Gebrütet wurde aber erst ab dem 8. April. Im Mai konnten dann auch Fütterungsaktivitäten beobachtet werden, die aber dann Mitte des Monats eingestellt wurden. Es ist unklar, was zum Abbruch der Brut geführt hat. Immerhin blieben die Altstörche bis zum Saisonende.

2015 Als das mit Datenlogger versehene Männchen des Vorjahres eintraf, fand es seinen Platz bereits besetzt. Der „Neue“ setzte sich durch. Beim Brutgeschehen fiel auf, dass schon sehr früh das Nest mit den Jungen zeitweise ohne Bewachung war. Dies spricht für mangelnde Bruterfahrung zumindest eines Altstorches. Eins der beiden Jungen blieb dann in der Entwicklung immer mehr zurück. Es starb schließlich im Alter von knapp sieben Wochen.

2014 Diesmal kam ein neues Männchen, der mit einem Datenlogger besenderte Storch mit der Ringnummer DEH HH 849. Zuvor hatte er zwei Wochen lang in seinem vorjährigen Nest in Parsau/Ort vergeblich auf eine Partnerin gewartet. In Vorhop dauerte es nur fünf Tage, bis eine Störchin erschien und blieb. Sie legte vier Eier. Drei Junge wuchsen heran. Eins starb noch im Alter von fünf Wochen. Aufgrund des Senders konnte nachgewiesen werden, dass das Männchen zur Futtersuche vor allem in südwestlicher Richtung oft weite Strecken zurücklegte.

2013 Im Vorjahr war der Anfang gemacht. Sieben Wochen lang hielt sich ein Paar auf der neu errichteten Nisthilfe auf. Diesmal erschien bereits am 7. April ein unberingtes Paar. Es blieb, baute das Nest weiter aus und begann am 25. April mit der Brut. Die beiden Jungen schlüpften dann unmittelbar nach der kalten Regenphase. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wuchsen sie heran und wurden flügge. Es ist dies die erste erfolgreiche Storchenbrut im Ort seit mehr als fünfzig Jahren.

2012 Bereits im ersten Jahr wurde das neue Nest angenommen. Nach einigen kurzfristigen Besuchern entschloss sich am 3. Mai ein Paar zum Bleiben. Kurze Zeit schien es, als würde es sogar noch zur Brut schreiten. Bald jedoch waren wieder beide gleichzeitig unterwegs. Nach sieben Wochen zog das Paar dann weiter und siedelte sich für den Rest der Saison in Brenneckenbrück an.

 

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