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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Vollbüttel (GF)

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Nest auf Mast/Kläranlage

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2017

25.02.

27.02.

- wie Vorjahr -

1

2016

28.02.

04.03.

(1) DER A 8118/9
(2) DEW 5X 573
- wie Vorjahr -

2

2015

07.03.

08.03.

(1) DER A 8118/9
(2) DEW 5X 573
- wie Vorjahr -

3

2014

28.02.

05.03.

(1) DER A 8118/9
(2) DEW 5X 573

2

2013

14.03.

24.03.

(1) DER A 8118/9

1

2012

08.03.

18.03.

(1) DER A 8118/9

2

2011

25.03.

27.03.

(1) DER A 8118/9

1

2010

07.04.

07.04.

 

2

2009

20.05.

20.05.

 

-

2008

23.04.

25.04.

 

2

2017

Wohl noch in Erinnerung an das Geschehen im Vorjahr flog das Weibchen diesmal gleich das Nest in der Kläranlage in Vollbüttel an.  Dort wurde es schon von seinen langjährigen Partner erwartet. Bis zum Brutbeginn am 2. April dauerte es dann aber noch über einen Monat. In der ersten Phase der Jungenaufzucht gab es offensichtlich einen trockenheitsbedingten Nahrungsengpass. Das könnte der Grund sein, warum nach zunächst nur zwei Jungen bald nur noch eins gesichtet wurde. Das wurde aber flügge.

2016

Bei einem anfänglichen kurzen Seitensprung in Leiferde vertrieben kehrte das Weibchen wieder nach Vollbüttel zurück. Da inzwischen auch das Männchen eingetroffen war, gab es nun wieder dieselbe Paarkonstellation wie den beiden Jahren zuvor. Von anfangs drei Jungen wurden zwei flügge.

2015

In derselben Paarkonstellation wie im Vorjahr wurden erstmals seit der Neuansiedlung sogar drei Junge flügge. Dazu trug außer dem guten Nahrungsangebot sicher auch die elterliche Erfahrung bei.

2014

Noch solo flog das Männchen DER A 8118 mehrfach zu Besuch ins benachbarte Leiferde. Dann ließ sich bei ihm mit DEW 5X 573 eine neue Partnerin nieder. Beide kannten sich schon vom Vorjahr. Da hatte sie nämlich in Leiferde gebrütet. Nun zog sie zu ihm. Kurzfristig stattete sie auch mal ihrem früheren Nest einen Besuch ab, kehrte aber gleich wieder zu ihm zurück. Auch in dieser neuen Zusammensetzung waren die beiden erfolgreich und zogen zwei Junge groß.

2013

Als das Männchen und zehn Tage später das Weibchen eintrafen, war noch Winter. Zu fressen gab es nicht viel. Beide Störche wichen darum wie viele andere Artgenossen auch für einige Tage auf die Deponie Braunschweig aus und ernährten sich dort vom Biomüll. Nach Ostern kehrten sie zurück. Mitte April war Brutbeginn. Ein Junges überlebte den kalten Dauerregen Ende Mai.

2012

Dasselbe Männchen und – aufgrund seines scheuen Verhaltens - wohl auch dasselbe Weibchen wie im Vorjahr zogen anfangs sogar vier Junge auf, von denen dann letztlich zwei flügge wurden. Damit war das neue Nest nach seiner Errichtung zum fünften Mal in Folge besetzt.

2011

Erstmals besiedelten zwei Westzieher das Nest. Das Männchen wurde 2008 in Bornheim/Südd. beringt. Dabei wurden zwei Ringhälften vertauscht. So trägt es nun auf der einen Seite die Ringnummer DER A 8118 und auf der anderen A 8119. Es hatte sich bereits im Vorjahr als Nichtbrüter in der Region aufgehalten und war nun wieder gekommen. Das Weibchen reagierte mehrfach sehr nervös und verließ auch schon mal das Nest, wenn Menschen oder ein Fahrzeug in die Nähe kamen. Mitte April schlüpften zwei Junge, von denen eins flügge wurde.

2010

Die frühe Ankunft des Paares bildete eine gute Voraussetzung, dass es nach 2008 zum zweiten Mal eine erfolgreiche Brut geben könnte. Allerdings dauerte es noch fast drei Wochen bis zum Brutbeginn – ein Zeichen, dass wohl zumindest ein Partner noch sehr jung war. Als die Köpfchen der Kleinen sich erstmals über den Nestrand erhoben, stellte sich heraus: Zwei Junge wuchsen im Nest heran.

2009

Nach der erfolgreichen Wiederbesiedlung im Vorjahr kamen diesmal zunächst nur Kurzbesucher, bis sich ab dem 20.05. und damit für eine Brut zu spät doch noch ein Storchenpaar niederließ. Sie blieben bis zum Saisonende und waren bis dahin jedem Tag auf dem Nest anwesend. So besteht Hoffnung für das nächste Jahr.

2008

Zuletzt hatte es im 1945 im Ort eine erfolgreiche Brut gegeben. Nun wurde unter Mithilfe von LSW, NABU und Dorfbewohnern ein Nest auf Mast auf dem Gelände der Kläranlage errichtet. Dahinter stand die Hoffnung, dass zwischen Leiferde und Ausbüttel/Siedlung die Nahrungsgrundlage noch für ein drittes Paar ausreichen könnte. Tatsächlich war der Versuch bereits im ersten Jahr erfolgreich. Zwei Junge wurden flügge.

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