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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Schönewörde (GF)

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Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2017

-

-

 

-

2016

(03.04.)

(06.04)

(1 DEW 7X 968)

-

2015

18.04.

29.04.

(2) DEW 7X 968

-

2014

29.04.

04.05.

 

-

 

2017

Es war dies sozusagen der letzte Versuch: Nachdem sich  in dem Nest auf Mast an den Klärteichen  keine Störche fest niedergelassen hatten, wurde die Nisthilfe nun ins Dorf versetzt. Dahinter stand die Überlegung, dass sich die Störche hier vielleicht sicherer fühlen könnten als in der freien Landschaft.  Im ersten Jahr  hatte diese Maßnahme aber noch keinen Erfolg. Es kamen lediglich ab und zu Besuchsstörche.

2016

Nur einen Tag hielt sich das vorjährige Weibchen in Schönewörde auf. Dann wechselte es auf das Nest im benachbarten Betzhorn. Anschließend war einige Tage ein Storch ohne richtige Nestbindung da, danach keiner mehr. Es wird nun überlegt, die Nisthilfe an den Klärteichen im Dorf neu aufzustellen.

2015

Vermutlich dasselbe Männchen wie im Vorjahr kehrte zurück - und entschied sich wieder für das Flachdach des Feuerwehrhauses als Neststandort. Zu einer Brut kam es aber auch diesmal nicht. Grund war, dass das 2013 in Hoitlingen geschlüpfte neue Weibchen noch zu jung dafür war.

2014

Hier tat sich Erstaunliches. Drei Nisthilfen gibt es im Ort, davon eine ganz neue neben den Klärteichen. Ein erster Storch aber bezog Quartier auf der Sirene des Feuerwehrhauses. Als ein zweiter Partner hinzu kam, siedelten die beiden auf das darunter liegende Flachdach über. Sie begannen sogar, dort ein Nest zu bauen. Erst im Laufe der Saison wurden sie dann auch häufiger auf dem Nest bei den Klärteichen gesichtet. Bemerkenswert für ein Nichtbrüterpaar: Die beiden blieben bis Ende August.

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