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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Rühen (GF)

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Nest auf Hausschornstein

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2016

28.02.

14.03.

 

2

2015

19.03.

19.03.

 

2 (+1)

2014

03.04.

03.04.

 

0

2013

25.05.

25.05.

 

-

2012

01.06.

01.06.

 

-

2011

-

-

 

-

2010

29.04.

29.04.

(2) DEH H 6210

0

2009

 

 

 

 

2008

 

 

 

 

2007

27.05.

27.05.

 

-

2016 Auch im zweiten Jahr in Folge waren die Störche erfolgreich. Bereits Mitte März war das Paar komplett, ab Ende März wurde gebrütet. Das Weibchen muss mindestens vier Eier gelegt haben. In den ersten Wochen wurde zweimal ein totes Junges unterhalb des Nestes gefunden. Zwei Nestgeschwister aber wuchsen heran und wurden flügge.

2015 Erstmals seit 2003 gab es wieder eine erfolgreiche Storchenbrut. Zu den beiden vor Ort flügge gewordenen Jungen muss noch ein drittes hinzugezählt werden. Das war im Alter von gut zwei Wochen von einem Elternstorch aus dreizehn Metern Höhe in die Tiefe geworfen worden. Unten stehende Büsche milderten den Aufprall ab. Dieser Jungstorch überlebte den Sturz ohne Verletzungen und flog dann in Leiferde aus.

2014 In den vergangenen Jahren kamen lediglich Besuchsstörche. Diesmal erschien ein offensichtlich noch sehr junges Paar. Ein Zeichen dafür war, dass längere Zeit immer beide gemeinsam abflogen und nicht wie bei älteren Paaren einer auf dem Nest Wache hielt. Dann wurde aber doch gebrütet. Von den mindestens zwei Jungen wurde das eine bald lebend abgeworfen. Es starb auf dem Weg in die Pflegestation. Auch das zweite Junge lebte nur gut zwei Wochen. Immerhin blieben die Eltern dem Nest treu.

2013 Ab dem 25. Mai wurde das Nest für einige Wochen von einem jungen Paar vor allem zur Übernachtung aufgesucht. Danach war zuweilen ein Einzelstorch da.

2012 Junge, noch nicht brutreife Paare lassen sich oft erst später in der Saison an einem Standort nieder. Das Paar, das am 1. Juni in Rühen eintraf, benutzte das Nest fortan vor allem als Schlafplatz. Tagsüber waren die beiden auf Futtersuche unterwegs. Nach sieben Wochen zogen sie weiter.

2011 Die Hoffnung vom Vorjahr erfüllte sich leider nicht. Es gab lediglich Kurzbesuche. Der Ringstorch vom Vorjahr wurde auch nirgends sonst abgelesen.

2010 Ein noch sehr junges Paar erschien am 29.04. – und blieb. Es kam dann noch zu einer Spätbrut, von der die beiden Jungen aber nur wenige Tage überlebten. Zuvor war schon aufgefallen, dass bald nach dem Schlüpfen kurze Zeit kein Altstorch auf dem Nest war. Das spricht für eine Brutunerfahrenheit der Eltern, von denen das erst dreijährige Weibchen 2007 in Neuendorf am Damm/SAH beringt worden war. Auch nach dem Verlust der Jungen blieben die Eltern, so dass Hoffnung auf ihre Wiederkehr im nächsten Jahr besteht.

2008 Bis auf gelegentliche Durchzügler blieb das Nest leer.

2007 Nachdem zuletzt 2004 eine erfolgreiche Brut stattfand, erschien nun Ende Mai ein noch nicht brutreifes Paar. Tagsüber auf Nahrungssuche kehrte es jeweils abends zum Schlafen auf das Nest zurück. Es blieb bis zum Saisonende, so dass Hoffnung auf ein Wiederkommen im nächsten Jahr besteht.

 

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