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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Müden (GF)

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Nest auf Schornstein/ab 2009 Nest auf Mast in den Wiesen

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2016

-

-

 

-

2012

-

-

 

-

2011

-

-

 

-

2010

27.02.

21.03.

 

0

2009

(03.04.)
02.04.

(13.03.)
02.04.

 

1

2008

25.02.

11.03.

 

0

2007

24.03.

24.03.

 

2

2016 Das Nest in den Wiesen bekam mehrfach Besuch. Anfang Mai hielt sich dort ein junges Paar auf, dessen Weibchen dann aber nach Hahnenhorn überwechselte. Später war das Nest mal besetzt, mal wieder nicht. Zu den längerfristigen Besuchern zählte das kinderlose Storchenpaar aus Ettenbüttel.

2012 Erneut ließ sich kein Paar nieder. Bei den Störchen, die in der näheren Umgebung nach Nahrung suchten, handelte es sich jeweils um einen der Brutstörche aus Ettenbüttel oder Ahnsen.

2011 Das Nest blieb fast die ganze Saison über leer. Lediglich das verwaiste Elternpaar aus dem benachbarten Ahnsen kam zu Besuch.

2010 Drei Wochen nach dem Männchen traf auch das Weibchen ein - allerdings mit einer schweren Verletzung. Es konnte sich nur noch auf dem linken Bein und mit Unterstützung der Flügel fortbewegen. Eine Überlebenschance hatte es damit leider nicht. Selbst wenn es gelungen wäre, sie einzufangen, hätte sie eingeschläfert werden müssen. Trotz der Behinderung begann das Paar mit dem Brüten auf einem, wie sich letztlich herausstellte, unbefruchteten Ei. Das Weibchen wurde am 23.04. tot aufgefunden. Das Männchen verschwand rund eine Woche später.

2009 Von den zwei neuen Angeboten entschieden sich die Störche nach einigen irritierten Rundflügen für das auf Mast in den Wiesen. Ab dem 17.03. verschwanden sie dann aber wieder. Ein neues Paar, offensichtlich nun Ostzieher, erschien am 02.04. Mitte Mai schlüpften zunächst möglicherweise drei Junge. Mit Sicherheit wurde aber nur eins festgestellt. Bei seiner späteren Beringung fand sich noch ein weiteres unbebrütetes Ei am Nestrand.

Gifhorn erst am 04.09.

2008 Schon bald nach Brutbeginn muss es Nestkämpfe gegeben haben, denen ein Teil der Eier zum Opfer fiel. Es schlüpfte lediglich ein Junges, das aber nach zehn Tagen auch nicht mehr lebte. Die Eltern blieben wie im Vorjahr bis zum 04.09.. Danach wurde, weil auf dem Gelände ein Supermarkt gebaut werden soll, der Schornstein mit Nest abgerissen. Für das nächste Jahr sollen den Störchen zwei neue Nistmöglichkeiten zur Auswahl angeboten werden.

2007 Das Paar ist aufgrund seiner frühen Ankunft zu den Westziehern zu rechnen. Anfangs wurden drei Junge gesehen. Sehr bald waren es aber nur noch zwei, die dann auch groß wurden. Die Altstörche verließen als letztes Paar den Kreis

 

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