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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Isenbüttel (GF)

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Nest auf Mast am Triftweg (Rückhaltebecken)

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2017

16.02.

19.03.

(1) DEW 5X 921

3

2016

31.01.

23.03.

 (1) DEW 5X 921

0

2015

25.03.

25.03.

 (1) DEW 5X 921

0

2014

25.03.

26.03.

 

2


2017

Endlich: nach zwei Brutjahren ohne Erfolg schlüpften diesmal vier Junge, von denen letztlich drei flügge wurden. Somit hat das nach siebenjähriger Gehegehaltung 2014 in Leiferde ausgewilderte Männchen definitiv den Nachweis erbracht, dass es nicht unfruchtbar ist. Auch in diesem Winter ist das Männchen nicht weggezogen. Es hält sich weiter im Gebiet zwischen Isenbüttel, Ausbüttel und Leiferde auf.


2016

Den letzten Winter hatte das Männchen wieder in Leiferde verbracht, von wo aus es ja auch nach zuvor sechsjähriger Gehegehaltung in Hessen in die Freiheit entlassen worden war. Es kehrte dann wieder nach Isenbüttel zurück und fand erneut eine Partnerin. Aber auch in diesem Jahr gab es keinen Storchennachwuchs. Das Storchenpaar brütete weit über den errechneten Schlupftermin hinaus. Das bedeutet: Entweder waren die Eier nicht befruchtet, oder es muss beim Brüten Unterbrechungen gegeben haben. Möglicherweise hängt dies doch mit der früheren Gehegehaltung des Männchens zusammen.


2015

Nach der Erstbesiedlung im Vorjahr wurde die neue Nisthilfe auch im zweiten Jahr von einem Paar angenommen. Dabei war aber zumindest das nun beringte Männchen neu. Sechs Jahre hatte es im Vogelpark Schotten in Hessen gelebt. Nach Leiferde gebracht und dort freigelassen fand es in Isenbüttel eine Partnerin. Zunächst verlief das Brutgeschehen normal. Ende Mai erfolgte der Brutabbruch. Das Paar blieb aber für den Rest der Saison zusammen.


2014

Am 7. März wurde die neue Nisthilfe aufgestellt. Bereits am 25. März erschien ein erster Storch, zwei Tage danach ein zweiter. Die beiden wurden ein Paar. Sie behaupteten sich gegen ebenfalls am Nest interessierte Nilgänse und und brüteten drei Junge aus, von denen zwei flügge wurden. Es ist dies der erste Bruterfolg für Isenbüttel seit wohl mehr als einem halben Jahrhundert.

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