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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Ettenbüttel (GF)

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Nest auf Mast in Pferdeweide „Zum Steg“

Jahr

Ankunft

Ringnummer

Flügge Junge

1. Storch

2. Storch

2017

-

-

-

 

2016

(14.03.) 29.04.

01.05.

(DEW 7X512)
(1) DEW 1T 627

-

2015

18.03.

08.05.

(1) DEW 7X512

0

2014

13.03.

27.03.

(1) DEW 7X512

0

2013

29.03.

10.04.

(1) DEW 7X512

3

2012

11.04.

15.04.

(1) DEW 7X512

2

2011

11.05.

11.05:

 

 


2017

Nilgänse saßen häufiger auf dem Nest. Zu einer Brut kam es allerdings nicht. Storchenbesuche gab es anfangs mehrfach, doch war „nichts Festes“ dabei. Somit blieb Ettenbüttel auch diesmal ohne Storchennachwuchs. Das Männchen der Jahre 2012-2015 hingegen brütete erneut östlich vom Ilkerbruchsee (WOB).


2016

Als das Männchen zurückkehrte, fand es das Nest bereits von brütenden Nilgänsen besetzt. Da diese sich als stärker erwiesen, wanderte es zum Ilkerbruch hin ab. Nach dem Schlüpfen der Nilgansjungen war das Nest wieder frei. Es wurde von einem neuen Storchenpaar bezogen, dessen gehbehindertes Männchen bereits im letzten Jahr hier aufgetaucht war. Zu einer Brut kam es nicht mehr,


2015

Das beringte Männchen kam zum vierten Mal in Folge. Vierzehn Tage danach traf ein Weibchen ein, wurde aber eine Woche später nach heftigen Kämpfen von einer Konkurrentin vertrieben. Die blieb aber nicht lange. Dann fand sich eine dritte Partnerin. Sie blieb, war aber offensichtlich für eine Brut noch zu jung. Häufig besuchten die beiden das Nachbarnest in Dieckhorst.


2014

Obwohl die vier Jungen in zur Zeit des kalten Dauerregens erst zwei Wochen alt waren und somit an sich mehr geschützt werden konnten als die älteren, starben sie. Danach ließen sich die nun verwaisten Eltern nur noch selten vor Ort sehen und erwählten sich später das Nest im 4 km entfernten Müden-Dieckhorst zum neuen Standort. Zuvor war das nun vierjährige Männchen erstmals dadurch auffällig geworden, dass es sein Spiegelbild in den Fensterscheiben umliegender Häuser attackierte. Dabei zog es sich sogar einen blutenden Schnabel zu.


2013

Im Vorjahr hatte sich das da erst zweijährige Männchen nur sehr eingeschränkt um den Nachwuchs gekümmert. Nun um ein Jahr reifer war es diesmal voll ins Brutgeschäft integriert. Zur Nahrungssuche flog es auch weitere Strecken. So suchte es beispielsweise die elf km entfernten Isenbütteler Stauwiesen auf. Damit trug es das Seine mit dazu bei, dass von den anfangs vier geschlüpften Jungen drei flügge wurden. Einer der Jungstörche wurde dann am 27.08. auf dem Zug in einem Trupp von 500 Störchen in Rumänien abgelesen und hatte damit zumindest anders als der Vater die Ostroute gewählt.


2012

Erstmals schritt das Paar auch zur Brut - mit zumindest einem neuen, erst zweijährigen Männchen. Dieses erwies sich mit der Vaterrolle noch etwas überfordert. Zum Brüten und Füttern kam es nur unregelmäßig. So lag die Hauptlast auf dem Weibchen. Darum ist es schon bemerkenswert, dass von zunächst drei Jungen dann doch zwei flügge wurden.


2011

Nachdem sich länger als ein halbes Jahrhundert keine Störche in Ettenbüttel angesiedelt hatten, wurde die im Winter neu errichtete Nisthilfe auf Mast sofort angenommen. Das am 11. Mai komplette Paar, bei dem das Weibchen offenbar noch sehr jung war, brütete zwar noch nicht, blieb aber bis zum Ende der Saison. Somit besteht die Hoffnung auf ein Wiederkommen im nächsten Jahr.

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