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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Weißstorchbericht 2015 für den Kreis Celle

Hornbostel 2015

Rekordergebnis beim Storchennachwuchs im Kreis Celle
15 Paare ließen sich im Celler Land nieder – 29 Junge wurden flügge

1. Jahresübersicht

Stabiler Paarbestand mit einer Neuansiedlung

Wie im Vorjahr ließen sich fünfzehn Storchenpaare im Kreis Celle nieder. Der einzige Unterschied: Von dem damals ganz jungen Paar in Adelheidsdorf erschien nun lediglich das Männchen, und das auch nur für kurze Zeit. Dafür wurde die neu errichtete Nisthilfe in Hambühren gleich im ersten Jahr besiedelt. Somit hat die Weißstorch-Wiederansiedlung alleraufwärts nach Thören und Bannetze im Vorjahr hier eine weitere Fortsetzung gefunden.

Westzieher kamen zeitig, Ostzieher zum Teil mit Verspätung

Seitdem viele Westzieher bereits in Spanien überwintern, kommen die ersten von ihnen bereits im Februar zu uns zurück. Zwar waren es diesmal nicht gleich neun wie im vergangenen Jahr, sondern drei. Die nächsten trafen aber wenig später Anfang März ein. Bereits Ende März hatten die Paare in Altencelle, Hornbostel und Nienhagen mit der Brut begonnen. Die Ankunft der Ostzieher hingegen erfolgte in mehreren Abschnitten von Ende März bis hin in den Mai. Grund waren widrige Zugbedingungen unterwegs wie beispielsweise ein später Wintereinbruch auf dem Balkan.

Optimale Nahrungsbedingungen für Frühbrüter, Probleme für später geschlüpften Junge

Als Ende April die ersten Jungen schlüpften, war der Boden noch feucht und es gab hinreichend Regenwürmer, die Hauptnahrung für die Storchenjungen in den ersten drei Wochen. Anschließend wurde vielerorts gemäht - und es gab die ganze Saison über ein großes Mäuseangebot. So wuchsen mehrere Vierer- und Dreierbruten heran. Für die Jungen, die dann um Pfingsten herum und danach schlüpften, waren die Anfangsbedingungen nicht mehr so gut. Aufgrund der langen Trockenheit zuvor waren nun Regenwürmer nur noch schwer zu erbeuten - und die anfängliche Jungenzahl in diesen Nestern schrumpfte. Weil aber im Gegensatz zu den beiden Vorjahren keine Verluste durch tagelangen kalten Dauerregen zu verzeichnen waren, zeichnete sich schon bald für dieses Jahr insgesamt ein sehr gutes Storchenergebnis ab.

Höchste Zahl flügger Jungstörche seit 1968

Alle 15 Paare begannen mit der Brut. In zwölf Nestern wurden Junge flügge. Insgesamt waren es 29. Dies ist das beste Ergebnis für den Kreis Celle seit 1968 (damals 32). Ähnliche Bruterfolge verzeichnen in diesem Jahr viele Regionen in Niedersachsen.

Je ein Junges flog aus in Bannetze, und Winsen. Je zwei waren es in Celle/Fritzenwiese, Hohne, Langlingen, Thören und Wolthausen, je drei in Hornbostel, Nienhagen und Wienhausen, je vier in Altencelle und Großmoor. In Hambühren und Jeversen starben die Jungen bald. Keine Jungen schlüpften in Oldau.

Jungenzusammenschluss bei Nienhagen

Flügge Jungstörche vergesellschaften sich gerne mit Gleichaltrigen. So hielt sich Anfang August eine neunköpfige Gruppe in der Umgebung von Nienhagen auf. Alle waren beringt. Die Ringnummern zeigten: Hier hatten sich neun der elf Jungen aus den benachbarten Nestern in Großmoor, Nienhagen und Altencelle zusammengetan. Bei einer Übernachtung in Nienhagen durften dann außer den drei Jungen vor Ort auch noch zwei Nachbarjunge mit ins Nest. Die anderen verteilten sich auf die Dächer ringsherum.

2. Celler Weißstorch-Entwicklung in den letzten zehn Jahren - flügge Junge

Jahr

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

2015

Summe

Adelheidsdorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ahnsbeck

3

-

0

0

-

-

3

Altencelle

2

1

2

2+1*

2

3+1*

4

0

0

4

20+2*

Altencelle- Burg

 

 

 

 

 

⊗⊗

⊗⊗

-

⊗⊗

 

Bannetze

 

 

 

 

 

 

 

 

1

1

2

Celle/Stadt

-

0

2

1

1

3

0

2

9

Dasselsbruch

 

 

 

 

 

 

⊗⊗

 

-

-

 

Eschede

 

 

 

 

 

 

 

-

-

 

Flackenhorst

 

 

 

 

 

 

-

-

 

Großmoor

0

1

2

0

4

3

1

2

3

4

20

Hohne

1

0

3

2

3

2

1

2

1

2

15

Hornbostel

3

2

2

2

3

4

2

3

0

3

24

Jeversen

-

-

2

1

2

1

0

3

3

0

 12

Langlingen

-

4

3

1

3

4

1

3

1

2

22

Nienhagen

3

2

0

1

2

2

1

2

0

3

16

Oldau

-

-

1

1

Thören

 

 

 

 

 

 

 

 

2

2

4

Wathlingen

 

 

 

 

 

 

 

-

 

Wienhausen

3

3

3

2

2

3

4

0

3

23

Winsen

0

3

0

2

3

1

1

2

1

13

Wolthausen

 

 

 

 

 

 

1

2

1

2

6

flügge Jungstörche

15

13

20

13+1*

24

22+1*

16

26

14

29

 190+2*

Horstpaare mit
ausgeflogenen Jungen

6

6

8

8

10

8

10

10

8

12

86

Horstpaare ohne (bzw. in
Pflege
station) ausgeflogene Junge

1

4

3

4

1

4

 4

7

7

3

 38

Horstpaare insgesamt

7

10

11

12

11

12

14

17

15

15

124

Einzelstorch

-

-

-

-

-

-

 

 

 

 

 

Einzelbesuchsstorch

2

-

-

-

-

-

 

 

 

2

4

Besuchspaare

-

-

-

-

-

1

 2

 

1

1

4

 

3. Vergleich der Horstpaare insgesamt seit 1907 im Kreis Celle mit flüggen Jungen

Jahr

Paare (Junge)

Jahr

Paare (Junge)

1907:

87 (?)

2001:

9 (18)

1934:

33 (72)

2002:

8 (20)

1960:

31 (52)

2003:

8 (25)

1965:

25 (42)

2004:

9 (22)

1970:

15 (26)

2005:

8 (16)

1975:

11 (14)

2006:

7 (15)

1980:

12 (17)

2007:

10 (13)

1985:

7 (10)

2008:

11 (20)

1990:

5 (15)

2009:

12 (13)

1994:

10 (14)

2010:

11 (24)

1995:

10 (17)

2011:

12 (22)

1996:

9 (11)

2012:

14 (16)

1997:

 9 (12)

2013:

17 (22)

1998:

10 (26)

2014:

15 (14)

1999:

10 (21)

2015:

15 (29)

2000:

10 (24)

 

 

 

Diagramm Celle 2015

4. Informationen von den einzelnen Brutstandorten

Nur Besuchsstörche in Adelheidsdorf

Auf der neuen Nisthilfe am Kükenkamp ließen sich diesmal nur Besuchsstörche nieder, darunter auch für einige Tage das nun dreijährige Männchen des vorjährigen Nichtbrüterpaares. Das nun vierjährige Weibchen brütete in Wittingen. Ab der zweiten Augusthälfte zog dann wieder das Nienhagener Brutpaar hierher um.

Nach zwei Totalverlusten nun ein Vierer in Altencelle

In den letzten beiden Vorjahren waren in Altencelle die Jungen dem kalten Dauerregen zum Opfer gefallen. In diesem Jahr schlüpften vier Junge - und alle wurden flügge. Es ist dies die zweite erfolgreiche Viererbrut in Altencelle in den letzten zwanzig Jahren. Die Störche ließen sich auch nicht von in unmittelbarer Nachbarschaft brütenden Nilgänsen abschrecken.

Jungstorch in Bannetze entkräftet geborgen

Nach der ersten erfolgreichen Brut seit 1957 im Vorjahr war die Hoffnung groß, dass dies kein einmaliges Ereignis bleiben würde. Und tatsächlich fand spät doch wieder ein Paar zusammen. Bereits zwei Monate nach dem Schlüpfen machte das eine Junge seine ersten Flugversuche. Einige Tage später wurde es dann wohl entkräftet flugunfähig im Dorf geborgen, nach Leiferde gebracht und dort fachgerecht betreut. Er ist dann mit anderen abgeflogen.

Kollision mit der Hauswand in Celle

Das Nest oben auf einer abgebrochenen Lärche in Celles Innenstadt ist von mehrstöckigen Häusern umgeben. Das macht den An- und Abflug der Störche nicht ganz einfach. Bei einem seiner ersten Übungsflüge bekam einer der beiden diesjährigen Jungstörche die Kurve nicht. Er prallte gegen die Hauswand unter einem Balkon, trudelte abwärts und steckte schließlich in einer engen Nische am Boden fest. In die Pflegestation nach Leiferde gebracht wurden erfreulicherweise bei ihm keine Verletzungen festgestellt, die sein Ausfliegen nun dort gefährdet hätten.

Großmoor mit den meisten Viererbruten

Bereits am 23. März war das Storchenpaar in Großmoor komplett. Als die Jungen ab dem 8. Mai schlüpften, waren viele Wiesen mit moorigem Untergrund doch noch feucht. Somit gab es genügend Regenwürmer für die vier Jungen. Anschließend standen vor allem Mäuse auf dem Speiseplan. Hinzu kam dann, was bei der Grasmahd für Störche an Fressbarem noch so anfällt. Da alles gut ineinander überging, gab es keine Nahrungsprobleme für die Jungen. Alle vier wurden flügge - und dies nun schon zum sechsten Mal in den 18 Jahren seit der Erstbesiedlung 1998.

Erstansiedlung in Hambühren

Es war schon über 60 Jahre her, dass letztmals Störche in Hambühren gebrütet hatten. Um so erfreulicher ist es, dass die neu errichtete Nisthilfe auf dem Hof Gudehus nun gleich im ersten Jahr von einem Storchenpaar angenommen wurde. Die beiden erschienen Anfang Mai und schritten trotz vorgerückter Zeit zur Brut. Es schlüpften auch Junge, allerdings in einer Phase, als es wegen der langen Trockenheit kaum noch Regenwürmer, ihre Hauptnahrung in den ersten Wochen, gab. Kurz darauf war kein Leben mehr im Nest - und die Altstörche zogen ab. Offenbar war das junge Paar in diesem Jahr mit der Jungenaufzucht noch überfordert. Mit der Brut in Hambühren hat die seit Jahren zu beobachtende Wiederbesiedlung alleraufwärts ihre Fortsetzung gefunden.

Lebensbedrohende Gummibänder in Hohne

Einer der beiden Jungstörche stürzte bei einem mißglückten Landeversuch vom Dach eines Haus in Nestnähe. Weil er anschließend nicht mehr fliegen konnte, wurde er in die Pflegestation nach Leiferde gebracht. Dort würgte er in der Folgezeit immer wieder Mengen von Loom-Gummibändern aus. In einem Fall wäre er fast daran erstickt, wenn nicht rasch fachkundige Hilfe zur Stelle gewesen wäre. Diese – den Storch wohl an Regenwürmer erinnernden - unverdaulichen Gummibänder können den Magen blockieren und so zum Tode führen. Wo der Jungstorch sie gefressen haben könnte (oder wurden sie gar von den Eltern als vermeintliches Futter eingetragen?), bleibt unklar.

Altgediente Eltern in Hornbostel

Die Storcheneltern mit dem nun 16 Jahre alten Männchen und dem fünf Jahre jüngeren Weibchen brüteten nun schon zum neunten Mal in Folge als Paar in dieser Zusammensetzung im Nest auf dem Schornstein der Bäckerei Segelke. Ihre langjährige Erfahrung trug sicher mit dazu bei, dass diesmal wieder drei Junge flügge wurden. Damit bleibt Hornbostel mit 24 flüggen Jungen in den letzten zehn Jahren, was den Storchennachwuchs betrifft, weiterhin der produktivste Standort im Kreis Celle.

Rätselhafter Jungentod in Jeversen

Zeitig erschien das Storchenpaar in Jeversen. Zunächst verlief das Brutgeschehen normal. Wenige Tage nach dem Schlüpfen stellten die Eltern dann aber das Füttern ein. Offensichtlich lebte keins der Jungen mehr. Eine Nestkontrolle zeigte: es ist leer. Warum die Jungen so plötzlich verstorben sind und wo sie abgeblieben sind, konnte nicht geklärt werden. Futtermangel war es zu der Zeit sicher nicht. Unerfahrenheit der Eltern als Ursache scheidet ebenfalls aus. Auffällig ist, dass es vor vier Jahren hier einen nahezu identischen Brutabbruch gegeben hatte, bei dem die Jungen auch verschwunden blieben.

Nach drei Einern nun ein Zweier in Langlingen

Das Langlinger Storchenpaar brütete nun zum zweiten Mal in dieser Zusammensetzung. Lange Zeit sah es so aus, als könnten diesmal sogar drei Junge flügge werden. Eins starb dann allerdings noch, als es bereits über fünf Wochen alt war. Bei der Beringung wenige Tage zuvor konnte ich noch keine Auffälligkeiten entdecken. Aber immerhin: Mit zwei flüggen Jungen wurde das jeweilige Ergebnis der letzten drei Jahre um eines übertroffen.

Brutnest blieb in Nienhagen

Im letzten Jahr war das Storchenpaar nach dem Verlust seiner Jungen auf das Nest im benachbarten Adelheidsdorf umgezogen. Diesmal hielten sie sich die ersten Tage nach ihrer Ankunft häufiger wieder dort auf, entschieden sich aber dann doch erneut für ihr Stammnest in Nienhagen. Mindestens vier Junge schlüpften. Eins von ihnen starb im Alter von zwei Wochen. Es wurde vom einen Elternstorch aufgefressen. Es dauerte doch eine Zeitlang, bis er das geschafft hatte. Die anderen drei Jungen wurden flügge - so viele waren es in Nienhagen zuletzt vor neun Jahren. Mitte August zogen die Eltern dann wieder nach Adelheidsdorf um.

Immer wieder taube Eier in Oldau

Nun zum fünften Mal in den letzten sechs Jahren brüteten die Störche auf tauben Eiern. Vermutlich ist die Ursache eine Unfruchtbarkeit des immer wieder zurückgekehrten unberingten Weibchens. An dem Männchen kann es nicht liegen: Das diesjährige beringte war neu und nun schon das dritte verschiedene in den letzten Jahren. Unklar bleibt die Ursache der Unfruchtbarkeit und warum 2013 doch Junge schlüpften. Eine mögliche Erklärung: in dem Jahr brütete eine andere. Anschließend kehrte das alte Weibchen zurück.

Ruhiges Brutgeschehen mit einer Ausnahme in Thören

Wie im benachbarten Bannetze brütete nach der Erstansiedlung im Vorjahr nun auch in Thören in diesem Jahr erneut ein Storchenpaar. Ob es sich hierbei um dasselbe Paar wie 2014 handelte, kann man nicht sagen, weil beide Altstörche wieder nicht beringt waren. Nach den vielen Aufregungen des Vorjahres mit Absturz und Wiedereinsetzung eines Jungstorches und seiner späteren schweren Beinverletzung verlief das Brutgeschehen diesmal doch erheblich entspannter - auch wenn eines Tages der eine Elternstorch dabei beobachtet wurde, wie er eins der da noch kleinen drei Jungen auffraß. Für die anderen beiden reichte es. Sie wurden flügge

Die Klosterstörche in Wienhausen

Wo finden Storcheneltern die für ihre Jungen in den ersten Lebenswochen so wichtigen Regenwürmer? Nun, auf den Rasenflächen im Klosterpark haben sie hier diese Nahrungsquelle sozusagen direkt vor der Haustür. Das Storchengeschehen hoch oben im Nest war auch diesmal bei den Klosterführungen wieder ein viele Besucher interessierendes Thema. Darum möchten die Klosterdamen, die die Führungen machen, auch immer gut über das Brutgeschehen informiert werden. In diesem Jahr konnten sie berichten: Alle drei Jungstörche entwickelten sich gut und sind flügge geworden.

Keine Beringung in Winsen

Das Weibchen der letzten Jahre blieb diesmal in einem Storchendorf in Westfalen hängen und brütete dort. Ihre Nachfolgerin war erst zwei Jahre alt und stammt aus Kaiserwinkel (LK Gifhorn). Lange Zeit sah es so aus, als ob es noch nicht für eine Brut reichen würde. Dann klappte es aber doch. Ein Junges wuchs heran. Als ich es beringen wollte, stellte es sich nicht tot, wie das sonst die Jungstörche in diesem Alter tun. Es blieb stehen und rückte dann an den Nestrand. So blieb es ohne Ring- als erster Jungstorch in meiner nun zwölfjährigen Beringertätigkeit,

Zwei Bruten im Nest in Wolthausen

Als der erste Storch in Wolthausen ankam, fand er sein Nest schon besetzt. Nilgänse brüteten darin. Trotz heftiger Angriffe gelang es ihm nicht, die Neuansiedler zu vertreiben. Erst als die jungen Nilgänse geschlüpft und als Nestflüchter herabgesprungen waren, konnte er sein bisheriges Domizil wieder in Besitz nehmen. Mit seiner kurz darauf eintreffenden Partnerin zog er von anfangs drei dann zwei Junge auf. Von denen hatte aber eins eine starke Flügelmißbildung. Bei einem ersten Flugversuch stürzte es vom Nest und starb an durch den Aufprall erlittenen inneren Verletzungen.

Bruterfolg in Ummern, erstmals Junge in Hahnenhorn

Nun zum sechsten Mal in Folge wurde das neue Nest im unserem Kreis Celle benachbarten Ummern angenommen. Von anfangs drei Jungen wurden zwei flügge. Auf der neuen Nisthilfe im 5 km entfernten Hahnenhorn brütete erstmals überhaupt ein Storchenpaar- mit gleich drei flüggen Jungen.

5 . Alle Storchendaten 2014 für den Kreis Celle

Ort

Ankunft

Brut

Junge

Abflug

 

1. Storch

2. Storch

Beginn

Eier

Schlupf

flügge

Junge

1.Storch

2.Storch

Altencelle

24.02.

28.02.

25.03.

x

4

4

01.08.

29.08.

29.08.

Bannetze

11.04.

29.04.

06.05.

x

1

1

Leiferde

22.08.

29.08

Celle/ Stadt

23.04.

23.04.

30.04.

x

2

2

26.08.

29.08

29.08.

Großmoor

06.03.

23.03.

07.04.

x

4

4

01.08.

24.08.

29.08.

Hohne

25.02.

18.03.

06.04.

x

4

2

08.08.
+Leiferde

28.08.

02.09.

Hambühren

02.05.

02.05.

10.05.

x

x

-

-

16.06.

17.06.

Hornbostel

04.03.

07.03.

26.03.

x

3

3

29.07.

28.08.

31.08.

Jeversen

15.03.

17.03.

03.04.

x

3

-

 

19.08.

31.08.

Langlingen

09.04.

13.04.

23.04.

x

3

2

23.08.

23.08.

23.08.

Nienhagen

01.03.

19.03.

30.03.

x

4

3

03.08
+07.08.

30.08.

07.09.

Oldau

05.04.

07.04.

20.04.

x

-

-

-

31.08.

31.08.

Thören

17.03.

26.03.

16.04.

x

3

2

02.08.

24.08.

24.08.

Wienhausen

28.03.

10.04.

22.04.

x

3

3

11.08.

24.08.

24.08.

Winsen

17.03.

12.04.

01.05.

x

1

1

20.08.

22.08.

08.09.

Wolthausen

22.03.

18.04.

26.04.

x

3

2

20.08.

20.08.

2208.

x = nicht bekannt

 

6. Dank

Herzlich gedankt sei allen Storcheninteressierten vor Ort, die mit ihren Beobachtungen zu diesem Storchenbericht beigetragen haben, Friedrich Börner für seine Hilfe bei den Ringmeldungen, dem Kreis Celle und seiner Unteren Naturschutzbehörde, dem NABU Artenschutzzentrum in Leiferde und der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Barnbruch für die gute Zusammenarbeit, den Freiwilligen Feuerwehren Celle und Wathlingen für ihre Hilfeleistungen im Nestbereich und der Celle-Uelzen Netz GmbH für ihr Mitwirken bei Wiederansiedlungen.

Lachendorf, den 13.09.2015
Hans Jürgen Behrmann

 

 

 

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