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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Jahresbericht Landkreis Celle 2010

Stabiler Paarbestand, Jungenrekord und „Adi“ als Übernachtungsgast in Eversen

1. Jahresübersicht 2010

Sie müssen rechtzeitig, zahlreich und in guter Verfassung bei uns ankommen. In allen Phasen der Jungenaufzucht muss genügend Nahrung vorhanden sein. Von extremen Temperaturen, Unwettern und kaltem Dauerregen müssen sie verschont bleiben, ebenfalls von Unglücksfällen größeren Ausmaßes. Treffen alle diese Voraussetzungen und Bedingungen ein, dann kann es ein optimales Storchenjahr werden.

2010 war so ein optimales Storchenjahr – nicht nur im Kreis Celle, sondern weitgehend im gesamten nordwestdeutschen Raum und auch in den angrenzenden neuen Bundesländern.

Zeitige Ankunft von West- und Ostziehern

Die Faustregel lautet: Je zeitiger die Ankunft, desto größer die Aussicht auf eine erfolgreiche Storchenbrut. Nach dem 1. Mai wird die Chance von Tag zu Tag geringer. Im Kreis Celle sind etwa ein 40% aller Weißstörche Westzieher und 60% Ostzieher. Die Westzieher erschienen wie gewohnt ab Ende Februar. Bereits ab dem 24. März trafen dann die ersten Ostzieher ein. Mitte April waren elf Nester besetzt - zeitiger als in vielen Jahren zuvor und somit eine gute Voraussetzung für ein erfolgreiches Storchenjahr.

Zahl der Paare bleibt mit elf konstant

Alle elf Paare – und damit eins weniger als im Vorjahr - schritten zur Brut. Nur gelegentlich von Besuchern angeflogen wurde das Nest in Ahnsbeck. Nachdem 2009 erstmals seit 1974 sogar wieder zwölf Storchenpaare verzeichnet werden konnten, blieb somit in diesem Jahr die Zahl der Storchenpaare im Kreis Celle stabil.

Fast durchgehend gute Nahrungsbedingungen in der Brutzeit

Ein kühler nasser Mai und anschließend die große Trockenheit: das schienen zunächst einmal keine optimalen Voraussetzungen für ein gutes Storchenjahr zu sein. Es zeigte sich dann aber: Der Mai war zwar sehr kühl, doch nicht so kalt, als dass dies zu großen Verlusten unter den Jungen geführt hätte. Sie wurden nun noch intensiver von den Eltern gehudert.

Die Nässe hingegen sorgte für genügend Regenwürmer, die Hauptnahrung der Jungstörche in den ersten Wochen. Anschließend wurde gemäht - hierdurch kam der nächste Nahrungsschub. Zudem zeigte sich, dass es viele Feldmäuse gab, und ein gutes Mäusejahr ist meist auch ein gutes Storchenjahr. Insekten wie beispielsweise Heuschrecken waren häufig vertreten. In den austrocknenden Gräben, Bächen und Teichen wurde ebenfalls viel erbeutet.

So gab es auch in den folgenden Wochen mit der großen Hitze und Trockenheit genug zu fressen. An den heißen Tagen bekamen die Jungen von ihren Eltern noch zusätzlich eine Wasserdusche und zu trinken.

Insgesamt vierundzwanzig Junge werden flügge

Die somit in diesem Jahr optimalen Voraussetzungen und Bedingungen führten dazu, dass trotz weiterhin umgebrochenen Grünlandes 2010 in den Storchennestern mehr Junge heranwuchsen als in vielen Jahren zuvor. Letztlich wurden vierundzwanzig Jungstörche flügge. Das ist das beste Ergebnis nach 1998 (26) und 2000 (24). Vier Junge flogen aus in Großmoor, je drei in Hohne, Hornbostel und Langlingen, je zwei in Altencelle, Jeversen, Nienhagen, Wienhausen und Winsen, einer in Celle/Fritzenwiese. Hinzu kommt noch ein von dort ins NABU-Artenschutzzentrum Leiferde gebrachter Pflegling. Keine Jungen schlüpften in Oldau.

Rätselhafte Jungenverletzungen im Nest

Einer der vier Jungstörche im Großmoor saß meistens. Beim gelegentlichen Aufstehen knickte er mit dem rechten Bein ein. Nach seinem ersten Ausfliegen konnte er eingefangen und in die Tierärztliche Hochschule Hannover gebracht werden. Dort wurde eine Entzündung im Kniegelenk mit Knochenauflösung festgestellt, die ein Überleben unmöglich machte. Eins der beiden Jungen im Baumnest in Celle an der Fritzenwiese wurde mit einem dreifachen Flügelbruch geborgen und in der Tierärztlichen Hochschule bzw. wird nun in Leiferde fachkundig betreut. Wie sich diese beiden Jungen ihre schweren Verletzungen im Nest zugezogen haben, konnte nicht geklärt werden. Möglich sind äußerliche Einwirkungen durch Eltern, Nestgeschwister oder Fremdstörche - auch infolge von Kämpfen. Ebenso rätselhaft bleibt, wieso einer der vier Jungstörche in Hohne einen Tag, nachdem die anderen drei ihren ersten kleinen Abflug gewagt hatten, tot im Nest lag. Todesursache könnte hier Aspergillose sein, eine Schimmelpilzerkrankung der Luftwege, die insbesondere bei geschwächten Tieren rasch zum Tode führen kann.

Zusammensetzung von Storchentrupps

Auf den überstauten Wiesen bei Nienhof hielt sich am 10. August eine Gruppe von acht Störchen auf. Fünf von ihnen waren beringt. Dadurch konnte festgestellt werden: Bei zweien handelte es sich um die beiden diesjährigen Jungstörche aus Altencelle. Einer entstammte der Fünferbrut bei Parsau/Krs. Gifhorn, ein weiterer aus Wolfsburg-Vorsfelde. Bereits drei Jahre alt war ein 2007 in Osloß/Krs. Gifhorn beringter Storch, der zuvor schon an mehreren Orten zwischen Braunschweig und Gifhorn als Übersommerer abgelesen worden war.

Mehrere Tage verweilte eine Gruppe von sieben Störchen auf den Wiesen im Schweinebruch zwischen Altenhagen, Bostel und Gockenholz. Dazu gehörten zwei der drei diesjährigen Jungstörche aus Großmoor, einer der beiden aus Wienhausen sowie ein zweijähriger Storch aus der Weser-Ems-Region, der zuvor schon in den Braunschweiger Rieselfeldern registriert worden war. Am 19. August schraubte sich dieser mittlerweile auf neun Exemplare angewachsene Trupp hoch in die Luft und zog ab. Anhand dieser Ablesungen zeigt sich, in wie unterschiedlicher und auch wechselnder Zusammensetzung Störche vor ihrem Abflug ins Winterquartier bei uns durch die Lande ziehen können.

„Adi“ als Übernachtungsgast in Eversen

Am 9. März flog um 18.00 Uhr ein Storch durch Eversen. Im Heideweg ließ er sich auf einem beheizten Hausschornstein nieder. Dort wärmte er sich bei Minustemperaturen auf. Am nächsten Morgen um 9.40 Uhr zog er weiter. Anhand seines Ringes Helgoland K 885 stellte sich heraus: Es handelte sich mit nun 22 Jahren um einen der ältesten Störche in Deutschland. 1988 war er als Nestling im Tierpark Eekholt/SH beringt worden und seit vielen Jahren nun schon Brutvogel in Langendorf an der Elbe. Dort erhielt er den Namen „Adi“. Mehrfach wurde über ihn schon in den Medien berichtet, weil er, auf Menschen geprägt, sich bei seiner Herbergsmutter täglich sein Futter abholte. „Adi“ überwinterte im letzten Jahrzehnt jeweils in einer Storchenstation in Holland. Nach der Zwischenrast in Eversen brauchte er noch einige Tage, bis er wieder in Langendorf auftauchte. Dort zog er in diesem Jahr mit seiner Partnerin drei Junge auf.

2. Entwicklung in den letzten dreizehn Jahren

Entwicklung in den letzten 13 Jahren
Anmerkungen

3. Vergleich der Nestpaare insgesamt seit 1907 im Kreis Celle mit flüggen Jungen ()

Vergleich der Nestpaare insgesamt seit 1907 im Kreis Celle mit flüggen Jungen
Vergleich der Nestpaare insgesamt seit 1907 im Kreis Celle mit flüggen Jungen - Diagramm

4. Informationen von den einzelnen Brutstandorten

Ahnsbeck als Brutstandort gefährdet

Ein Abwärtstrend ist in Ahnsbeck, was die Storchenbesiedlung betrifft, nicht zu verkennen. In den letzten drei Jahren hatte es keine erfolgreiche Brut, aber immerhin noch jeweils über längere Zeit ein Storchenpaar gegeben. Diesmal kam es nur noch zu gelegentlichen Nestbesuchen. Die Gründe liegen vermutlich darin, dass inzwischen kaum noch geeignete Nahrungsflächen in Nestnähe vorhanden sind und auch in der Umgebung weiteres Grünland umgebrochen wurde. Zu hoffen ist, dass die Wiedervernässungsmaßnahmen in den Allerdreckwiesen auch die Lebensbedingungen für die Störche wieder verbessern.

Hechtmahlzeit in Altencelle

Bereits am 26. Februar trafen beide Störche in Altencelle ein. Nahrung fanden sie zunächst trotz des winterlichen Wetters in den Überschwemmungsflächen der Aller. So konnte am 8. März beobachtet werden, wie die beiden sich an einem großen Hecht gütlich taten, der angespült worden war. Erst als sie satt waren, kamen auch die schon wartenden Krähen zu ihrem Recht. Bemerkenswert ist auch, dass eins der beiden Jungen zwei Tage nach dem Abzug wieder aufs heimatliche Nest zurückkehrte und dort noch zehn weitere Tage blieb.

Celler Baumbrut wieder erfolgreich

Nachdem im letzten Jahr erstmals Junge in dem seit 2007 bestehenden Baumnest an der Fritzenwiese in Celles Innenstadt groß geworden waren, flog auch in diesem Jahr ein Junges aus. Ein weiteres Junges musste mit dreifachem Flügelbruch geborgen werden. Fliegen wird es wegen der trotz aller tierärztlichen Bemühungen zurückgebliebenen Behinderungen voraussichtlich nicht. Es lebt nun im NABU-Artenschutzzentrum Leiferde und wird wohl auch dort in der Gruppe von Storchenpfleglingen bleiben.

Vier Junge in Großmoor

Bei feuchter Witterung sind die Nahrungsbedingungen in Großmoor trotz weiter zurückgegangener Grünlandflächen immer noch günstiger als an allen anderen Celler Standorten. Das bestätigte sich auch in diesem Jahr wieder. Vier Junge wuchsen heran und wurden sämtlich flügge - das beste Ergebnis im Kreis. Eins von ihnen, danach wegen einer schweren Beinverletzung eingefangen, besaß leider keine Überlebenschance. Zwei der anderen drei Jungen hielten sich nach ihrem Abflug für rund eine Woche in einem Storchentrupp im Schweinebruch auf.

Webcam in Hohne

Nachdem im Hohnes Glockenturm eine Webcam installiert worden war, konnte das gesamte Brutgeschehen „life“ auf dem Bildschirm verfolgt werden. Mehr als 10000 Aufrufe aus dem gesamten Bundesgebiet zeugen vom großen Interesse daran So waren erstmals auch genaue Erkenntnisse über den Schlüpftermin, die ursprüngliche Zahl und das Heranwachsen der Jungen möglich. Auch wurde mit viel Anteilnahme verfolgt, dass plötzlich einer der vier Jungen tot im Nest lag, während die drei Geschwister ihre ersten kleinen Rundflüge starteten.

Nesttreue in Hornbostel

Störche sind nicht lebenslang partnertreu, manchmal aber über längere Zeit nesttreu. Den momentanen – hier durch Ringablesung nachzuweisenden - Rekord im Kreis Celle hält das Männchen mit der Nummer DEH H 0788. Es brütet ununterbrochen seit 2002 auf dem Schornstein der Bäckerei Segelke in Hornbostel, seit 2007 zusammen mit dem Weibchen DEW 1X 389. Seit dieses Männchen hier ist, war die Brut in jedem Jahr erfolgreich, und auch 2010 wurden - diesmal drei - Junge flügge. Aufgrund der durchgehenden Besetzung verbunden mit der insgesamt höchsten Jungenzahl ist Hornbostel der beste Brutstandort im gesamten Kreis Celle.

Standort Jeversen stabilisiert sich

Zum dritten Mal in Folge besetzt, zum dritten Mal in Folge mit erfolgreicher Brut - es zeigt sich dass zwischen den beiden Revieren von Marklendorf und Hornbostel tatsächlich noch Platz für eine weitere Storchenfamilie ist. Obwohl den beiden benachbarten Paaren wesentlich größere Nahrungsflächen zur Verfügung stehen, hat sich die 2008 erfolgte Neuansiedlung auf Mast auf dem Hofgelände Hemme in Jeversen mit diesmal zwei flüggen Jungen erneut als weiterhin stabil erwiesen.

Keramik im Magen in Langlingen

Einer von zunächst vier Jungen in Langlingen verstarb im Alter von vier Wochen, nachdem tags zuvor bei ihm Schluck- bzw. Atembeschwerden beobachtet worden waren. Eine Obduktion erbrachte folgendes Ergebnis: Aufgrund einer Verpilzung seiner Atemwege (Aspergillose) hatte der ohnehin schon geschwächte Jungstorch keine Nahrung mehr zu sich genommen. Sein Magen war leer - bis auf einige kleine Keramikscherbenstückchen. Wie diese ins Nest und von dort in den Magen des Jungstorches gelangt sind, konnte nicht geklärt werden. Die anderen drei Jungen schlossen sich am 10. August einem Durchzüglertrupp an, der auf den Stauwiesen bei Nienhof gerastet hatte.

Früher Tod eines Jungstorchs aus Nienhagen

Insbesondere auf dem Zug ins Winterquartier sind Störche sehr gefährdet. In jedem Jahr erreichen uns Totmeldungen. Die erste diesmal betraf leider einen der beiden Jungstörche in Nienhagen. Am 30.07. abgeflogen wurde er bereits am 16. August in 852 km Entfernung tot in Frankreich aufgefunden. Woran er gestorben ist, ist nicht bekannt. Generell zählen zu den häufigsten Todesursachen Stromschläge beim Versuch, auf Masten zu rasten oder die Kollision mit den Leitungen. Dieser Storch muss sich beim Abflug einem Trupp angeschlossen haben, der direkt Richtung Winterquartier in Spanien unterwegs war. Von anderen wissen wir, dass sie noch wochenlang in wechselnden Gruppen durch die Lande ziehen, bevor sie sich zum endgültigen Aufbruch entschließen.

Vergebliches Brüten in Oldau

Die gute Nachricht zuerst: Nach längerer Pause war das Storchennest in Oldau nun zum zweiten Mal in Folge wieder von einem Storchenpaar besetzt. Allerdings gab es wie im Vorjahr keinen Nachwuchs. Es wurde gebrütet, doch erneut mit fast zwei Monaten Dauer doppelt so lange wie eigentlich erforderlich. Junge schlüpften nicht. Dies lässt auf wiederum unbefruchtete Eier schließen. Denkbar ist auch, dass in der Brutphase zwischenzeitlich das Nest verlassen wurde, so dass die Eier erkalteten. Sollte sich im nächsten Jahr ähnliches abspielen, sollte zur Klärung eine Nestuntersuchung durchgeführt werden.

Nesthäkchen mit Lebenswillen in Wienhausen

Störche legen mit bis zu fünf Eiern zunächst einmal vor. Wetter- und Nahrungsbedingungen entscheiden dann, wie viele Junge letztlich groß werden, wobei meist die Erstgeschlüpften im Vorteil sind. Im Nest auf dem Kloster in Wienhausen wurden zunächst fünf Junge gesichtet: drei etwas größere, die anderen beiden - später geschlüpften - kleiner. Zwei Wochen danach befanden sich nur noch zwei im Nest: ein größerer und ein sehr kleiner. Es war erstaunlich, dass dieser kleine bisher überlebt hatte, während das bei zumindest zwei größeren Geschwistern nicht der Fall war. Das Nesthäkchen war so klein, dass ihm bei der Beringung kein Ring angelegt werden konnte. Die Aussichten, dass es groß würde, standen schlecht. Es ließ sich dann aber auch in der Folgezeit nicht unterkriegen und wurde schließlich mit einiger zeitlicher Verzögerung ebenfalls flügge.

Aufmüpfiger Jungstorch in Winsen

Normalerweise stellen sich die Jungstörche bei der Beringung aus einem natürlichen Reflex heraus tot und lassen sie regungslos über sich ergehen. Im Nest auf dem Schornstein der Schlachterei Kleinschmidt in Winsen indes war es diesmal anders. Das eine der beiden Jungen wurde unruhig und begann sich mit Schnabelhieben zu wehren. Eine über seinen und den Kopf des Geschwisters gelegte Jacke führte dann aber schnell zur Beruhigung und zum problemlosen Anlegen der Ringe. Übrigens: Falls die Eltern in der Nähe sind, kommen sie meist unmittelbar nach der Aktion wieder zu den Jungen aufs Nest zurück. Trotz vieler zehntausend Beringungen ist kein Fall bekannt, dass Storcheneltern daraufhin ihre Brut verlassen hätten.

5. Alle Storchendaten 2010 für den Kreis Celle

Alle Storchendaten 2010 für den Kreis Celle

x = nicht bekannt

6. Ausblick und Dank

2010 war ein außergewöhnliches Storchenjahr. Weil diesmal nahezu alle dafür erforderlichen Faktoren zusammentrafen, gab es im Kreis Celle und darüber hinaus in weiten Gebieten Deutschlands eine Rekordzahl an flüggen Jungen. In „normalen“ oder gar „Störungsjahren“ werden die Ergebnisse wieder anders sein. Dann wird sich herausstellen, wie sich der Verlust an Nahrungsflächen auswirken wird, der in den letzten Jahren insbesondere durch die Aufgabe von Milchviehbetrieben und dem damit oft verbundenen Umbruch von Grünland für die Maisproduktion entstanden ist. Teilweise ist jetzt schon – auch wenn das Ausnahmejahr 2010 dagegen zu sprechen scheint - eine Entwicklung zu beobachten, dass für zunehmend mehr Störche immer weniger geeignete Brutreviere zur Verfügung stehen, Suboptimale Brutreviere indes bedingen eine reduzierte Jungenzahl. Versuche, insgesamt mehr Störche durch Zufüttern und Aufzucht in Zoos und Pflegestationen zu produzieren, verschärfen dieses Problem nur.

Herzlich gedankt sei allen Storcheninteressierten vor Ort, die mit ihren Beobachtungen zu diesem Storchenbericht beigetragen haben, Joerg Heyna für seine Hilfe bei den Ringmeldungen, der Staatlichen Vogelschutzwarte und der Unteren Naturschutzbehörde, dem NABU Artenschutzzentrum in Leiferde und der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Barnbruch für die gute Zusammenarbeit sowie der Freiwilligen Feuerwehr Celle und der SVO Celle für ihre Hilfeleistungen im Nestbereich.

 

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