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Weißstörche in den Kreisen Celle und Gifhorn
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Jahresbericht Landkreis Celle 2007

1. Weißstorch- Statistik für den Kreis Celle

Weißstorch-Statistik für den Kreis Celle 2007
Anmerkungen

Vergleich der Nestpaare insgesamt seit 1907 im Kreis Celle mit Jungen ( )

Vergleich der Nestpaare insgesamt seit 1907 im Kreis Celle mit Jungen

2. Durchwachsenes Storchenjahr im Kreis Celle:

Sehr frühe Ankunft - Erstmals wieder zehn Storchenpaare, aber nur dreizehn flügge Junge - mehrere Störche noch zu jung für eine erfolgreiche Brut - gute Nahrungsbedingungen mit vielen Mäusen - Jungenverluste in der zweiten Maihälfte - Storcheninvasion bei Ahnsbeck – Nahrungsflächenverluste durch Umbruch

Bemerkenswert war in diesem Jahr die ungewöhnlich zeitige Rückkehr der Störche. Aufgrund günstiger Zugbedingungen kamen die ersten Westzieher (Überwinterer in Südspanien, Nord- oder Westafrika) schon Ende Februar/ Anfang März bei uns an. In den letzten Märztagen folgten die ersten Ostzieher (Überwinterer zu einem kleinen Teil in Israel, sonst in Ost- und Südafrika). Ende März – und damit so früh wie noch nie - war bereits die Hälfte aller Störche im Celler Land eingetroffen. Schließlich waren es insgesamt zehn Storchenpaare, die sich bei uns niederließen. Damit wurde die Abwärtstendenz der vergangenen Jahre mit schließlich nur noch sieben Paaren erfreulicherweise gestoppt. Wieder besetzt waren die zuletzt verwaisten Nester in Langlingen und Winsen. Hinzu kam eine Neuansiedlung im Celler Stadtgebiet.

Allerdings: die zehn Storchenpaare brachten insgesamt nur dreizehn Junge zum Ausfliegen. Im benachbarten Kreis Gifhorn hingegen wurden 2007 bei zwanzig Paaren vierundvierzig Storchenjunge flügge. Die Ursache für diese bei uns niedrigste Jungenzahl seit 1997 - einem „Störungsjahr“ mit verspäteter Ankunft - lag wesentlich auch am Alter der Störche. Mehrere waren noch nicht oder nur bedingt brutreif. So wurde in Celle und in Ahnsbeck gar nicht erst mit der Brut begonnen, während in Winsen mit einer erst zweijährigen(!) Störchin das wohl nur eine Junge bald nach dem Schlüpfen verstarb. Hinzu kamen erhebliche Jungenverluste in Großmoor (drei), in Altencelle (zwei) und in Hohne (beide), sowie in Nienhagen und Hornbostel (je eins) aufgrund nasskalter Witterung in der zweiten Maihälfte. Daher konnten die Störche im Celler Land nicht so sehr von den diesmal an sich guten Nahrungsbedingungen profitieren. Durch die Feuchtigkeit gab es genügend Regenwürmer für die erste Phase der Jungenaufzucht, außerdem war 2007 ein „Mäusejahr“. So wurden in Nordwestdeutschland - nach Osten hin zunehmend - vielerorts erfreuliche Jungenzahlen registriert. In Teilen Süddeutschlands starben allerdings bis zu 80% der Jungen nach extremen Regenfällen im Mai.

Im Kreis Celle wurden 2007 vier Jungstörche in Langlingen, drei in Wienhausen, je zwei in Nienhagen und Hornbostel und je einer in Altencelle und Großmoor flügge.

Ein beeindruckendes Schauspiel vollzog sich am späten Nachmittag des 11. August. Auf seinem Flug Richtung Südosten landete auf einem Acker zwischen Lachendorf und Ahnsbeck ein großer Trupp von schließlich 56 Störchen. Bis auf einen handelte es sich um Jungstörche dieses Jahres. Vierzig von ihnen waren beringt. Sie stammten fast alle aus der Region Oldenburg-Bremen-Verden. Als es dunkel wurde, flogen die Störche nach Ahnsbeck und übernachteten auf den Dächern des Dorfes. Am nächsten Morgen versammelten sie sich wieder auf einem Acker, ließen sich für drei Stunden von der Sonne bescheinen und betrieben Gefiederpflege.

Dann erhoben sie sich in die Luft und zogen weiter. Bemerkenswert ist, dass vor drei Jahren ein Storchentrupp mit 57 Störchen aus derselben Gegend ebenfalls nur wenige Kilometer entfernt von Ahnsbeck zwischenlandete.

Anlass zur Sorge gibt der weitere Schwund von Storchen-Nahrungsflächen. Durch die fortschreitende Aufgabe der Milchviehhaltung auf vielen Höfen wird weiter Grünland umgebrochen. Schon jetzt sind auch dort schon große Maisschläge und der Anbau anderer nachwachsender Rohstoffe zu beobachten, wo in den Vorjahren noch Störche auf Futtersuche waren. Wenn aber die Nahrung aber nicht reicht, werden – und das hat sich in den letzten Jahrzehnten auch in vielen Orten des Landkreises gezeigt - dann keine Störche mehr kommen.

3. Informationen von den einzelnen Brutstandorten

Wechselspiel in Großmoor

Bereits am 27. Februar traf das Großmoorer Storchenmännchen ein. In den folgenden Tagen besuchte es aber auch das Nest im benachbarten Nienhagen. Nach einem verlorenen Kampf mit dem dortigen Männchen zog es sich stark blutend wieder nach Großmoor zurück. Eine Woche später war es verschwunden. Als das Weibchen kam, fand sich ein neuer, allerdings erst dreijähriger Partner, der aber bereits wenige Tage später einem anderen Konkurrenten weichen musste. Dabei handelte es sich möglicherweise wieder um das alte Männchen mit inzwischen gereinigtem Federkleid. Das Paar zog zunächst vier Junge auf, von denen aber aufgrund ungünstiger Witterung nur eins überlebte.

Nest und Partnerin in Nienhagen zurück erobert

In Nienhagen traf zunächst das Weibchen des Vorjahres ein. Sofort erschien auch das Männchen aus Großmoor. Nach einigen Gewöhnungsproblemen wurden die beiden ein Paar - allerdings nur für wenige Tage. Dann kam das Nienhagener Männchen von 2006 zurück und attackierte unverzüglich den Nebenbuhler. Dieser musste nach stundenlangem heftigem Kampf stark verletzt das Weite räumen. So war nun wieder das Paar des Vorjahres vereint. Es zog dann drei Junge auf, von denen eins noch im Alter von viereinhalb Wochen starb. Die von mir veranlasste Obduktion ergab als Todesursache Verblutung aufgrund innerer Verletzungen. Unklar blieb, wie es dazu gekommen war. Denkbar ist, dass die Verletzungen dem schon stark geschwächten Jungen durch einen Fremdstorch oder von einem Elternteil zugefügt wurden. Die anderen beiden Jungen verließen Nienhagen extrem früh bereits Mitte Juli - gerade mal zehn Tage nach dem ersten Flüggewerden.

Späte Teiladoption in Wienhausen

Das Brutgeschehen in Wienhausen verlief problemlos. Drei Junge wuchsen heran und wurden beringt. Am 1. August schlossen sie sich einem durchziehenden Storchtrupp an und machten sich auf den Zug gen Süden. Die Altstörche kehrten wieder auf ihr Nest zurück. Vierzehn Tage danach landete dann abends zusammen mit ihnen ein unberingter Jungstorch. Fortan durfte er im Nest übernachten. Gefüttert wurde er allerdings trotz heftigen Bettelns nicht. Vier Tage später versuchte ein in Langlingen beringter Jungstorch sich dort ebenfalls einzuquartieren. Ihm wurde dies allerdings verwehrt. So schlief er nachts auf einer Klosterzinne.

Am 23.08. kehrte abends nur noch der unberingte Jungstorch zurück, die anderen drei waren im Laufe des Tages abgezogen. Er folgte schließlich eine Woche später. Nicht ungewöhnlich ist, dass flügge Jungstörche sich auf fremden Nestern den dortigen Jungen zugesellen und sich auch mit füttern lassen. Ebenso meist problemlos kann man fremde Jungstörche zu anderen Jungen in ein Nest setzen. Sie werden mit versorgt. Eine wie in Wienhausen erfolgte Aufnahme bzw. Duldung eines fremden Jungstorches so lange nach dem Abflug der eigenen Jungen ist hingegen meines Wissens noch nirgendwo so beobachtet worden.

Frühe Ankunft aus Westen in Altencelle

Bereits Mitte März und damit so früh wie noch nie war das Storchenpaar in Altencelle komplett. Da die Ostzieher um diese Zeit noch nicht eingetroffen waren, musste es sich bei beiden Störchen um Westzieher handeln. In den letzten Jahren wurde dies lediglich von dem Männchen vermutet, während die – mehrfach wechselnden - Weibchen wahrscheinlich die Ostroute benutzt hatten. Ein in Altencelle beringter Jungstorch des Jahrgangs 2004 wurde in Frankreich abgelesen, einer des Jahrgangs 2005 in Sachsen. Von den zunächst drei Jungen dieses Jahres überlebte nur eins die nasskalte Zeit im Mai. Bei seinem Abflug am 01.08. schloss es sich dem Trupp an, mit dem auch die Wienhäuser Jungstörche mitgezogen waren – gen Westen.

 Langlinger Viererbande

Nur zweimal in den letzten fünfzig Jahren - 1957 und 2002 – waren im traditionellen Storchenstandort Langlingen vier Junge flügge geworden. 2005 war ein Brutversuch erfolglos geblieben und ein Altstorch wieder abgezogen. 2006 wurde das Nest sogar nur noch sporadisch besucht. So bestand schon Sorge, ob sich in diesem Jahr überhaupt noch ein Paar hier niederlassen würde. Doch dann kam alles ganz anders. Mitte April und damit als letztes von allen diesmal im Kreis Celle brütenden Paaren fanden auch im Nest auf dem Dach der Putenscheune zwei Störche zusammen. Eine Woche danach wurde mit der Brut begonnen. Es schlüpften vier Junge, die allesamt flügge wurden – in diesem Jahr sogar das beste Ergebnis im Kreis Celle. In den letzten Tagen vor dem Abflug wechselte eins der Jungen zum Nachbarpaar in Wienhausen und schlief dort auf den Klosterzinnen.

Brutverlust in Hohne

Zunächst verlief das Brutgeschehen in Hohne normal. Bereits Anfang April war das Storchenpaar komplett. Zehn Tage darauf wurde gebrütet. Mitte Mai schlüpften die Jungen. Es waren mindestens zwei, die ab und zu ihr Köpfchen nach oben streckten. Darüber hinaus lag ein möglicherweise unbefruchtetes Ei am äußeren Nestrand. Nach dem Unwetter am 27.05 und dem kalten Dauerregen an den folgenden Tagen konnten aber keine Fütterungen mehr beobachtet werden. Die Jungen wurden dann tot unter dem Nest gefunden. Die verwaisten Eltern blieben bis zum Abflug Ende August. Hoffen wir, dass ihnen im nächsten Jahr mehr Erfolg beschieden ist.

Ahnsbecker Störche erstmals ohne Nachwuchs

Seit der Wiederbesiedlung 1994 wurde in jedem Jahr im Nest auf dem Spritzenhaus Junge flügge. Bemerkenswert war dabei die im Vergleich mit den anderen Storchenpaaren in Kreis Celle meist recht späte Ankunft der Altstörche. In diesem Jahr gab es ab Mitte April zunächst kurzfristige Besuche eines Storchenmännchens. Am 29.04. erschien auch ein – beringtes- Weibchen. Nun war das Paar komplett – allerdings mit wenig Paarungsverhalten und relativ geringer Nestbindung. Eine wesentliche Ursache war wohl das Alter des Weibchens. Mit seinen erst drei Jahren war es noch nicht ganz brutreif. Die Ahnsbecker Störche blieben. Obwohl ab und zu einer über längere Zeit fest im Nest saß, kam es aber zu keiner Brut. Im Laufe des Sommers verschwanden sie dann auch mehrfach für etliche Tage, kehrten aber immer wieder zurück. Vielleicht klappt es ja – dann ein Jahr reifer - im nächsten Jahr mit den beiden.

Hornbostel als zweiter Teil eines besonderen Storchenschicksals

Im Jahr 2004 wurde die brütende Störchin in Petershagen Krs. Minden-Lübbecke von einem Fremdstorch attackiert. Es gelang ihm, sie vom Nest zu drängen. Drei ihrer Eier hatte er schon heruntergeworfen, das vierte und letzte bereits im Schnabel, da stürzte sich die Störchin wieder auf ihn. Das Ei plumpste ins Nest zurück. Wie durch ein Wunder blieb es heile. Ein junger Storch schlüpfte und erhielt später den Ring DEW 1X 389.

Am Gründonnerstag 2007 standen das Storchenmännchen und sein kürzlich zurückgekehrtes Weibchen auf ihrem Nest in Hornbostel, als zwei Fremdstörche angriffen. Das Weibchen wurde vom Nest geschupst, während das Männchen den anderen Angreifer vertrieb. Als es zurückkehrte, wartete eine neue Partnerin auf ihn – mit dem Ring DEW 1X 389. Nun wurden die beiden ein Paar. Für das dreijährige Weibchen war es die erste Brut ihres Lebens. Mit ihrem erfahrenen Partner gelang es ihr, zwei der zunächst drei geschlüpften Jungen groß zu ziehen. Darüber berichtete auch das WDR-Fernsehen, in dem bereits 2004 das von einer Kamera aufgezeichnete dramatische Geschehen im Storchennest von Peterhagen gesendet worden war.

Storchenelten in Winsen zu jung

Auffällig bei Störchen ist, dass in den letzten Jahren die körperliche Brutreife - ähnlich wie bei Menschen - zunehmend früher einsetzt. War vor fünfzehn Jahren ein erst zweijähriger Brutstorch eine absolute Ausnahme, kommt dies, insbesondere bei Westziehern, nun doch schon häufiger vor. Der erste aufgrund der Beringung des Männchens nachgewiesene Fall im Kreis Celle fand 1999 in Großmoor statt. Mit seiner erfahrenen Partnerin zog es zwei Junge groß. Beim diesjährigen Brutpaar in Winsen war das beringte Weibchen ebenfalls erst zwei Jahre alt. Mit seinem vom ganzen Verhalten her gleichfalls noch sehr jungen unberingten Männchen schien es zunächst keine Brut zu geben. Nur selten hielten sich die Störche auf dem Nest auf. Dann klappte es aber doch noch. Es konnte beobachtet werden, wie nach dem Schlüpfen mindestens ein Junges gefüttert wurde. Wenige Tage darauf war aber kein Leben mehr im Nest. Offensichtlich waren die noch sehr jungen Eltern bei der Jungenaufzucht überfordert gewesen. Fortan kamen sie nur noch selten auf das Nest, blieben aber bis Ende August.

Das Baumnest an der Fritzenwiese

Ungewöhnliche Kunde kam Anfang Mai aus der Celler Innenstadt. In einem Gartengrundstück zwischen Fritzenwiese und Nordwall begann auf einer abgebrochenen Lärche ein Storchenpaar sein Nest zu bauen. Zwischenzeitlich ab und zu aushäusig, setzten die beiden dann doch wieder ihr Werk fort. Dies ging über Wochen hin. Es gelang Ihnen tatsächlich, eine Nestplattform zu schaffen, auf der sie dann auch beide übernachten konnten. Für eine Brut war es aber längst zu spät. Offensichtlich war das Paar noch zu jung dafür, übte aber schon mal. Erstaunlicherweise wurde es von den benachbarten Altenceller Störchen in Ruhe gelassen, möglicherweise, weil diese selbst schon voll mit der Jungenaufzucht beschäftigt waren. Falls das Celler Paar im nächsten Jahr tatsächlich wiederkommen wird, könnte es Probleme geben. Normalerweise haben die Storchenpaare bei uns ihr festes Revier. Weil die Nahrung meist nur für eine Familie reicht, werden die anderen vertrieben. Ganz selten gibt es aber auch Ausnahmen, bei denen eine zweite Ansiedlung in unmittelbarer Nähe geduldet wird, so in diesem Jahr in Leiferde, Laatzen-Grasdorf und Hannover-Wülfel. Man darf gespannt sein, wie sich das Storchengeschehen 2008 in Celle entwickelt.

4. Von alten Bekannten und Erstablesungen, Störchen mit einer besonderen Lebensgeschichte und einer zweijährigen Mutter: Ringstörche im Kreis Celle

DEH H 0788 Vogelwarte Hiddensee: Das 1999 in Skeuditz/ Sachsen beringte Männchen brütete nun zum sechsten Mal in Folge in Hornbostel.

DEW T 201 Vogelwarte Helgoland: Dieses Storchenmännchen wurde 2000 im Tierpark Eekholt in Schleswig-Holstein geboren, machte 2002 als Zweijähriger eine Stippvisite in Werben Krs. Stendal, brütete 2004 und 2005 im Storchendorf Rühstädt an der Elbe und nun zum zweiten Mal in Nienhagen.

DEW 1X 389 Vogelwarte Helgoland: Weibchen, 2004 nestjung in Petershagen beringt (zur besonderen Geschichte siehe Standortbericht Hornbostel), brütete nun als Dreijährige erstmals in Hornbostel, wurde am 11. und 12. 8 07 bei Wittenberge abgelesen, obwohl in den folgenden Tagen sich weiterhin zwei Altstörche auf dem Nest in Hornbostel aufhielten (evtl. Partnerwechsel nach Abzug oder zunächst Begleitung der Jungen, dann aber Rückkehr).

DEW 2X 206 Vogelwarte Helgoland: stammt aus der Fünferbrut 2004 in Nienhagen, wurde im Jahr darauf bei Cadiz in Spanien abgelesen, zog 2006 als 2-jährige (!) Mutter zusammen mit ihrem Partner in Wolfsburg- Warmenau zwei Junge groß. Dort tauchte sie auch dieses Jahr auf, wurde aber vertrieben. Sie gesellte sich dann zu dem unberingten Männchen in Osloß. Alle drei Junge wurden flügge.

DEW 2X 222 Vogelwarte Helgoland: der Hohner Jungstorch des Jahres 2004, im Jahr darauf in einem Storchentrupp in Luxemburg abgelesen, tauchte in diesem Sommer als Dreijähriger mit Partner umherziehend mehrmals in Wiepke bei Magdeburg auf.

DEW 2X 497 Vogelwarte Helgoland: dieses 2004 in Hitzhusen/Schleswig-Hollstein. nestjung beringte Weibchen war nun erstmals in Ahnsbeck verpaart. Zu einer Brut kam es aber noch nicht.

DEW 2X 685 Vogelwarte Helgoland: Weibchen, 2005 nestjung in Lübbecke-Gehlenbeck (NRW) beringt, brütete nun als Zweijährige mit Partner in Winsen. Das vermutlich einzige Junge verstarb aber nach wenigen Tagen.

DEW 2X 904 Vogelwarte Helgoland: Männchen, 2005 in Ahnsbeck aufgewachsen, wurde am 20.05.07 in Eickeloh und am 26.05.07 in Hodenhagen abgelesen, dort mit unberingtem Weibchen als Nichtbrüter im Nest auf Mast.

5. Alle Daten, alle Zahlen 2007 im Kreis Celle

Alle Daten, alle Zahlen 2007 im Kreis Celle

x = nicht bekannt, (Datum) = Storch blieb nicht

 

Herzlich gedankt sei allen Storcheninteressierten vor Ort, die mit ihren Beobachtungen zu diesem Storchenbericht beigetragen haben, sowie Hans und Gerlind Reither insbesondere auch für ihre Ringablesungen.

 

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